Die Highlights zum Spiel:
Ein früher Doppelschlag in der ersten Halbzeit bringt die Admira auf die Siegerstraße.
Admira Wacker verschafft sich im IMMOunited-Topspiel der 5. Runde bei Hertha Wels etwas Luft und gewinnt mit 3:1.
Bereits in der dritten Minute kommt Wels zu einer Topchance. Mankan spielt eine optimale Flanke auf Kregar, der per Seitfallzieher abschließt. Admira-Schlussmann Steinbauer taucht ab und fischt den Ball aus der linken unteren Ecke.
Das Führungstor erzielt Admiras Nummer 14 in Minute 14. Holzhacker spielt aus rund 30 Meter Entfernung eine hohe Flanke in den Strafraum. Benjamin Nyarko sprintet in den 16er und hämmert den Ball unter die Latte. Außenverteidiger Thurnwald hat den Admira-Stürmer komplett übersehen.
Es geht munter weiter. Über Nyarko wird ein Konter eingeleitet, der Ajanovic erreicht. Dieser wird vom Welser Torhüter Schröcker zu Fall gebracht. Den Elfmeter in der 19. Minute verwandelt Gemicibasi mit der Hilfe der linken Innenstange zum 0:2.
In der 23. Minute der nächste Volley-Versuch von Wels. Wernitznig trifft den Ball aus 20 Metern Entfernung satt, aber zu zentral auf den Torhüter. Im Gegenstoß jubelt die Admira zum dritten Mal für kurze Zeit. Der Treffer von Ajanovic wird wegen Abseits nicht gegeben.
Die Gäste aus der Südstadt verstecken sich trotz der Führung nicht. Forst bedient Ajanovic, der allerdings rechts am Tor vorbeilegt (41.). In der 44. Minute hat Nyarko nach einem Konter die Chance auf sein zweites Tor, verpasst aber ebenfalls.
Die erste nennenswerte Aktion in Halbzeit zwei hat Wels. Ein Eckball von Sahin auf Tischler ist zu zentral und wird von Steinbauer gefangen (52.).
Später darf die Admira wieder zum 0:3 jubeln. Ajanovic hat das Auge für Glitia, der aus 16 Metern flach sein erstes Profi-Tor erzielt (60.).
Nach einem schnell abgespielten Freistoß ist die Admira-Defensive überfordert. Hertha spielt ohne Bedrängnis eine Kombination bis der kurz zuvor eingewechselte Malinowski souverän zum 1:3 verwandelt (62.).
Den nächsten Aufreger gibt es in den Minuten 75 bis 77. Im Strafraum der Südstädter gehen ein Admira- und ein Wels-Spieler zu Boden. Ein Elfer-Pfiff bleibt aus. Wels-Trainer Christian Heinle entgleist offenbar verbal und bekommt die Rote Karte.
Wels wird immer aktiver. Drammeh versucht den Anschlusstreffer zu erzielen. Steinbauer entschärft erneut (84.). Nach einem Eckball köpft der eingewechselte Admiraner Xavi Woudstra noch über das Tor (89.). In der Nachspielzeit wird Steinbauer erneut getestet, kassiert an diesem Abend aber kein weiteres Tor mehr.
Mit dem Endergebnis von 1:3 schiebt sich die Admira an Hertha Wels vorbei und liegt mit sechs Punkten auf Rang elf. Hertha Wels bleibt mit vier Punkten auf Platz 13 stehen.
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