Leipzig sieht Entscheidung gelassen entgegen
Bei RB Leipzig sieht man der UEFA-Entscheidung entspannt entgegen. "Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht", hatten Klubchef Oliver Mintzlaff und Sportdirektor Ralf Rangnick immer wieder betont.
Beide Klubs seien mittlerweile komplett entflochten, Salzburg würde den Getränkekonzern Red Bull nur noch als Hauptsponsor haben. In Leipzig ist bereits die Verlängerung der Dauerkarten für die neue Saison angelaufen, die auch die Champions-League-Heimspiele umfasst.
In der Königsklasse antreten darf in jedem Fall Red Bull Salzburg, der international als FC Salzburg geführt wird. Der österreichische Meister und Pokalsieger wurde für die zweite Qualifikationsrunde gegen den Sieger aus Hibernians Paola aus Malta gegen FCI Tallinn aus Estland gelost.