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Rapid von Coronawelle getroffen

Auch Trainer Ferdinand Feldhofer weist einen positiven Test vor.

Rapid von Coronawelle getroffen Foto: © GEPA

So stellt man sich den Trainingsstart natürlich nicht vor.

Der SK Rapid gibt in einer Pressemeldung am Montag bekannt, dass bei Routinetests mehrere positive Corona-Erkrankungen im Betreuerstab entdeckt wurden.

Unter den Erkrankten befindet sich auch Ferdinand Feldhofer. Der Cheftrainer der Hütteldorfer befindet sich daher, so wie seine Kollegen, in häuslicher Quarantäne. Schwerwiegende Symptome sind beim 42-Jährigen aber keine aufgetreten.

Die ersten offiziellen Trainingseinheiten der Grün-Weißen müssen daher ohne Feldhofer stattfinden, ein medienöffentliches Training am Dienstag muss ebenfalls abgesagt werden.

Während sich am Platz aufgrund der Corona-Tests noch einiges verzögert, sind die Rapidler am Transfermarkt weiterhin aktiv. Am Sonntag verabschiedete der Rekordmeister seinen japanischen Transfer-Flop Koya Kitagawa. Auf der viel diskutierten Position des Rechtsverteidigers müssen sich die Hütteldorfer weiter umsehen, nachdem ein scheinbar sicherer Transfer von Branimir Cipetic doch noch scheiterte.

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