Bleibende Schäden bei Skicrosserin Holmlund

Aufmacherbild Foto: © GEPA
 

Nach ihrem schweren Trainingssturz im Dezember ist es nun Gewissheit: Skicrosserin Anna Holmlund wird schwere körperliche und geistige Schäden davontragen.

"Die Angehörigen müssen sich damit abfinden, dass sie Anna nicht so zurückbekommen werden, wie sie früher war", sagt der Teamarzt der schwedischen Ski-Crosser gegenüber der Zeitung Dagens Nyheter. "Sie hat keine wirklich willensgesteuerte Motorik." Eine genaue Prognose zum Genesungsgrad der Patientin wollte er nicht abgeben.

Die Olympia-Dritte von Sotschi und 19-fache Weltcupsiegerin war am 19. Dezember in Innichen im Training schwer gestürzt. Nach einer Not-Operation in Bozen wurde sie wegen erheblicher Kopfverletzungen ins Koma versetzt. Im Jänner hieß es, Holmlund atme nun selbstständig, aber ohne Bewusstsein.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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