Keine WM-Medaille für ÖSV-Ski-Crosser

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Österreichs Ski Crosser sind bei der WM in Idre Fjäll (Schweden) am Samstag leer ausgegangen.

Johannes Aujesky und Johannes Rohrweck scheiterten jeweils im Semifinale und mussten sich mit den Plätzen sieben (Aujesky) und acht (Rohrweck) zufriedengeben. Der Sieg ging erstmals an den Schweizer Alex Fiva.

Bei den Frauen kam für Katrin Ofner, die einzige ÖSV-Starterin, bereits im Viertelfinale das Aus. Es triumphierte die Schwedin Sandra Näslund.

"Bis zum Halbfinale alles nach Plan"

"Bis zum Halbfinale ist alles nach Plan gelaufen. Dort habe ich dann mit Alex Fiva um den zweiten Platz gefightet, dabei habe ich leider ein Element nicht sauber getroffen, und damit war auch die Chance auf das große Finale dahin", sagte Aujesky.

Ähnlich war die Gemütslage nach dem Rennen bei Rohrweck: "Bei einem Weltcuprennen nimmst du so ein Resultat gerne mit, aber von einer WM willst du nicht mit einem achten Platz nach Hause fahren."

Ofner: "Da bist du einfach machtlos"

Ofner erwischte in ihrem Viertelfinale zwar einen guten Start, der Vorsprung schmolz angesichts des für Idre Fjäll typischen Windes aber sukzessive. Auf der langen Zielgeraden fiel sie schließlich noch entscheidend zurück.

"Es tut extrem weh, wie das heute gelaufen ist. (...) Auf der Zielgeraden habe ich zwar noch alles versucht, aber wenn die Gegnerinnen aus dem Windschatten an dir vorbeischießen, bist du hier ganz einfach machtlos", bilanzierte die aktuelle Weltcupfünfte.

Textquelle: © LAOLA1/APA Zum Seitenanfang »

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