Skispringen: Kraft will Fans am Kulm begeistern

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Stefan Kraft will beim Skiflug-Weltcup am Kulm vor heimischer Kulisse für Aufsehen sorgen!

Der 26-Jährige führt aktuell im Weltcup und will nun auch beim Heimspringen in Bad Mitterndorf/Tauplitz glänzen und wichtige Punkte mitnehmen.

Dass ihm vor allem das Skifliegen liegt, zeigen seine starken Leistungen in der Vergangenheit. Im März 2017 stellte Kraft mit 253,5 Metern den Skiflug-Weltrekord auf.

Voller Vorfreude blickt er daher auch auf das Springen am Wochenende. "Skifliegen am Kulm ist legendär. Ich freue mich riesig, dass das Highlight wieder zurück im Kalender ist. Das wird sicher eine geniale Skisprung-Party. Wenn man dann noch vor den eigenen Fans über 240 Meter fliegt, dann ist das einfach nur mega", sagt Kraft.

Kraft: "Möchte den Fans etwas bieten"

"Es ist das erste Skifliegen des Jahres. Da ist es wichtig, gut ins Fliegen zu kommen, auch im Hinblick auf die Skiflug-WM am Saisonende in Planica. Natürlich möchte ich daheim meine beste Leistung zeigen und den Fans etwas bieten", so Kraft.

Insgesamt werden 56 Athleten aus 14 Nationen vertreten sein. Am Freitag beginnt die Qualifikation, Samstag und Sonntag findet der Weltcup statt.

ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel und ÖSV-Generalsekretär Klaus Leistner freuen sich auf das 70. Skifliegen am Kulm: "Der Kulm steht neben sportlichen Höchstleistungen auch für Begeisterung und Emotionen und wird die Region Bad Mitterndorf/Tauplitz an diesem Wochenende wieder in das internationale Schaufenster stellen."

Piste ist auch gegen Wind und Regen geschützt

Die Vorbereitungen für die Jubiläumsveranstaltung laufen bereits auf Hochtouren. „Es läuft alles bestens und das gesamte Team ist top motiviert. Wir lassen uns auch vom schlechten Wetter nicht unterkriegen", blickt OK-Chef Prüller der Veranstaltung zuversichtlich entgegen. Die Schanze und der Auslauf befinden sich bereits seit Wochen in perfektem Zustand. „Der Auslauf wurde mit den Pistengeräten bestens präpariert, sodass uns auch Regen und Wind nichts anhaben können. Jetzt erfolgt noch der letzte Feinschliff von unserer Tretmannschaft", so Prüller.

Textquelle: © LAOLA1.at

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