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Alexis Pinturault kritisiert Weltcup-Kalender
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Der Start der Weltcup-Saison 2022/23 auf dem Rettenbachferner hoch über Sölden im Tiroler Ötztal (22./23.10.) ist zwar noch in weiter Ferne, Alexis Pinturault hat den Kampf um den Gesamtweltcup allerdings schon jetzt abgeschrieben.
"Ich werde die große Kugel nicht anstreben", erklärt der französische Gesamtweltcup-Sieger von 2021 in der Zeitung "Le Dauphine Libere".
Der Grund dafür sind nicht etwa körperliche Probleme oder eine Verletzung, sondern vielmehr der bereits veröffentliche Rennkalender der FIS für den WM-Winter.
"Man muss nur auf den Kalender schauen", verweist der Technik-Spezialist auf den seiner Meinung recht unausgeglichenen Plan. 31 Speed-Rennen (Abfahrt, Super-G, RTL) stehen nämlich nur 27 Slaloms, Riesentorläufe und Super Gs entgegen.
Kein Antreten in Speed-Disziplinen
"Das sind 400 Punkte Unterschied am Anfang, das ist nicht ausgeglichen", poltert Pinturault, der deshalb auch keine Lust hat, sich vermehrt in den Speed-Disziplinen zu versuchen.
"Ich werde nicht mehr Rennen im Speedbereich fahren, nur um mehr Punkte zu erzielen", so der Franzose, der in der vergangenen Saison allerdings auch schon in den technischen Bewerben nicht an alte Leistungen anknüpfen konnte.
Den letzten seiner 34. Weltcupsieg feierte Pinturault am 20. März 2021 im Riesentorlauf beim Weltcupfinale in Lenzerheide.
In der abgelaufenen Saison belegte der 31-jährige Kombi-Weltmeister 2019 in der Gesamtwertung nur den zehnten Endrang.