"Ich hatte ein gutes Gefühl"
Dabei seien die Vorzeichen vor dem Rennen gut gewesen: "Meine Vorbereitung war unglaublich. Ich hatte ein wirklich gutes Gefühl, aber ich habe es einfach nicht heruntergebracht."
Shiffrin fühlt sich fast bemüßigt, sich bei ihrem Umfeld für den fünften Platz zu entschuldigen. "Es tut mir sehr leid für mein Team. Es ist eine Enttäuschung, denn alle arbeiten hart. Aber ich bin diejenige, die die Leistung bringen muss und das habe ich nicht geschafft."
Nun gelte es herauszufinden, wie die guten Trainingsleistungen ins Rennen umgesetzt werden können. Dafür hat Shiffrin nun genügend Zeit, der nächste Riesentorlauf findet erst in einem Monat (25. November) in Killington (USA) statt. Davor steht noch der Slalom in Levi (11. November) auf dem Programm.