"Deshalb habe ich nie über Sölden gesprochen"
Gut habe sich nach dem Training am Freitag auf der Diavolezza entschieden, ihr Comeback bereits auf dem Rettenbachferner zu geben.
"Seit meiner Verletzung war mein primäres Ziel, stark zurück zu kommen und mich nicht unter Druck zu setzen. Deshalb habe ich nie über Sölden gesprochen."
Sölden als Standort-Bestimmung
Nach dem vergangenen Februar während der WM in St. Moritz zugezogenen Kreuzbandriss und der Meniskusverletzung nahm die 26-jährige Tessinerin vor zwei Monaten das Schneetraining wieder auf.
"Klar, die Vorbereitungen waren anders als sonst. Normalerweise haben wir uns einen Monat vor Sölden vorbereitet. Für mich ist es wichtig, morgen am Start zu stehen, um zu sehen, wie ich und mein Knie auf das Rennen reagieren. Diese Erfahrung wird mir während dem ganzen Winter helfen", meinte Gut.