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Trotz Teuerung: ÖSV zum Geld ausgeben "gezwungen"
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Reisen ist teuer geworden, das bekommt der Österreichische Skiverband aktuell besonders zu spüren.
Neuseeland, Südamerika, Norwegen - die ÖSV-Athleten sind derzeit rund um den Globus verstreut und bereiten sich auf den kommenden Winter vor. Die Reisen zu den Trainingscamps reißen aufgrund der aktuellen Teuerungswelle ein großes Loch in die Kasse des ÖSV.
"Auf den Skiverband kommen Mehrkosten zu, die klar in den siebenstelligen Bereich gehen", erklärt ÖSV-Generalsekretär Christian Scherer im "Kurier". "Da reden wir allein beim Thema Treibstoff für unseren Fuhrpark schon von 700.000 bis 900.000 plus." Die Flugpreise und Hotelkosten seien ebenfalls enorm in die Höhe geschossen.
Die Sportler sollen trotz der Mehrkosten in ihrer Saisonvorbereitung nicht eingeschränkt werden. "Das S bei ÖSV steht nicht für Sparverein", stellt Scherer klar. "Wir möchten nicht beim Sport sparen und werden das auch nicht tun."
Im Gegenteil: Der ÖSV hat das Sportbudget gegenüber der vergangenen Saison um mehr als zwei Millionen Euro erhöht.
Wo der ÖSV sparen will und wo nicht
Das ist laut Scherer notwendig, will man die Skination Nummer eins bleiben. "Der neue Alpin-Kalender mit der November-Abfahrt in Zermatt zwingt uns auch dazu, gewisse Trainingslager in Übersee umzusetzen", nennt der Generalsekretär ein Beispiel.
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Vor allem für die Speed-Fahrer ist ein Training auf heimischen Gletschern während der Sommermonate schwierig, weshalb der ÖSV - wie die meisten anderen Nationen auch - ins Ausland ausweicht.
Kosten sparen will der ÖSV hingegen beim Fuhrpark, der auf E-Mobilität umgestellt werden soll. Auch die Zelte bei diversen ÖSV-Veranstaltungen sollen künftig nicht mehr mit Diesel beheizt werden.
Was laut Scherer aber nicht teurer werden soll sind die Ticket-Preise: "Wir wollen, dass sich die österreichische Durchschnitts-Familie unsere Veranstaltungen leisten kann."