Max Franz nach Verletzung zurück auf Schnee

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Nach über fünf Monaten Verletzungspause ist Max Franz zurück auf Schnee!

Der Speed-Spezialist, der im Jänner in Kitzbühel einen Fersenbeinbruch erlitten hatte, zog am Freitag am Mölltaler Gletscher seine ersten schmerzfreien Schwünge. "Heute waren die ersten schneidigen Schwünge. Es war im Großen und Ganzen ein sehr guter Tag", berichtet Franz.

"Es hat sehr, sehr gut funktioniert. Ich bin 15 Fahrten gefahren mit 20 Toren", erklärte der 29-jährige Kärntner, der in seiner Karriere schon einige Verletzungen erlebt hat.

Rückschläge in der Vorbereitung

In Kitzbühel war ihm in der Hahnenkammabfahrt in diesem Jahr ein Schlag auf den rechten Fuß zum Verhängnis geworden. Die Folge: ein unverschobener Fersenbeinbruch, der ohne Operation behandelt wurde. Er verpasste die übrige Saison mit dem Höhepunkt der WM in Aare.

Beim Riesentorlauf-Training habe er nun keinerlei Schmerzen verspürt, sagt Franz. "Die Ferse war überhaupt kein Problem, Knie funktioniert auch gut." Von Fahrt zu Fahrt sei daher "etwas weitergegangen". Nach einer Sommervorbereitung, in der es bisher immer wieder auch Rückschläge gegeben habe, sei das ein positiver Moment gewesen. "Für mich war es voll in Ordnung, ich bin sehr happy", resümiert Franz.

Jetzt gelte es, sich kontinuierlich wieder an das gewohnte Niveau heranzuarbeiten. Ende Juli steht noch ein kurzer Vorbereitungskurs mit der kompletten Speed-Truppe in Österreich an, ehe es im August zum Übersee-Camp nach Chile geht. "Das große Ziel ist einfach, dass ich für Chile hundertprozentig fit bin und das nachher richtig gut nutzen kann", sagt Franz.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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