"Kann besser akzeptieren, wenn Pech mitfährt"

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Unmittelbar nach dem durch Nebel beeinträchtigten 1. Slalom-Durchgang in Adelboden war Marcel Hirscher verärgert, mit einem Tag Abstand sieht es der Salzburger nüchterner.

"Trotz des Ärgers: Die Entscheidung, das Rennen weiterlaufen zu lassen, war zu 100 Prozent richtig. Auch wenn damit klar war, dass alle, die nach Manfred Mölgg starteten, chancenlos sein würden", so Hirscher in seinem Red-Bull-Blog. "Aber so ist Freiluftsport - mal hast du Glück, mal Pech."

Er sieht das Positive: "Mit einem All-in-Lauf im 2. Durchgang hat es am Ende noch für Platz 3 und 60 Punkte gereicht - das war angesichts der schwierigen Rennentwicklung sicher das maximal Mögliche."

Und auch persönlich sieht er Fortschritte: "Unterm Strich muss ich sagen, dass ich es mittlerweile besser akzeptieren kann, wenn mal das Pech mitfährt und man ohne sein Zutun gehandicapt wird. Wichtig ist, dass man den Kopf nicht hängen lässt und versucht, das Bestmögliche aus den Gegebenheiten rauszuholen."

Textquelle: © LAOLA1.at

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