Wegen Comeback: Bode Miller wohl vor Gericht

Aufmacherbild Foto: © getty
 

Verwirrung um die sportliche Zukunft von Bode Miller.

Nachdem der 38-Jährige zuletzt in einem Interview selbst von einem Comeback im alpinen Ski-Weltcup Abstand nahm, sieht es nun so aus als würde er doch mit einer Rückkehr planen.

Deshalb will er laut US-Medien nun scheinbar sogar vor Gericht ziehen. Grund: Miller würde im Falle eines Comebacks auf der exklusiven Ski-Marke "Bomber" an den Start gehen, hat aber mit "Head" die Vereinbarung getroffen, nicht auf anderem Material zu starten.

Miller will Abmachung mit "Head" anfechten

Als Miller 2015 seinen bis zum Ende der Saison 2016/17 laufenden Kontrakt mit der Ski-Firma auflöste, wurde die Abmachung getroffen, dass der US-Amerikaner in den Saisonen 2015/16 und 2016/17 nur mit "Head"-Material im Weltcup und bei Weltmeisterschaften an den Start gehen darf.

Laut "courthousenews" will der Olympiasieger von 2010 diese Abmachung nun vor einem gericht in Los Angeles anfechten. "Head" soll hingegen eine öffentliche Erklärung von Miller verlangen, dass er auf die Teilnahme am Weltcup 2016/17 und der WM 2017 verzichtet oder auf dem hauseigenen Material an den Start geht.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare