"Wir haben einen Schlag ins Gesicht bekommen"

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Guy Boucher ist nach der Niederlage in Spiel 3 gegen Michael Grabner und die New York Rangers stinksauer.

Vor allem die Performance im Startdrittel sei laut Meinung des Head Coaches der Ottawa Senators unverzeihlich gewesen: "Wir haben uns im ersten Abschnitt selbst gekillt. Wir waren nicht da! Unsere Pässe waren nicht da, nichts war da. Wenn du 20 Minuten auf diese Art herschenkst, verdienst du den Sieg auch nicht."

Superstar-Verteidiger Erik Karlsson, der in der Plus-Minus-Wertung auf -3 kam, will er nicht als Alleinschuldigen verstanden wissen.

"Das ganze Team war nicht da! Wir sind eine Team-orientierte Gruppe. Ich werde nicht mit dem Finger auf den einen oder anderen zeigen", stellt Boucher klar.

"Haben einen Schlag ins Gesicht bekommen"

In Spiel 4 in der Nacht auf Freitag sei jedoch ein anderes Auftreten gefordert, als man es nach der 2:0-Serien-Führung nach zwei Begegnungen an den Tag gelegt hat:

"Du kannst so viel du willst über Dringlichkeit sprechen, aber sie auf das Eis zu bekommen, ist schwierig. Ich denke, unsere Spieler wissen, was sie zu tun haben. Aber es zu wissen und zu spüren sind zwei verschiedene Dinge. Wir wussten, wie die Rangers es angehen werden. Aber es geht nicht ums Wissen, es geht darum, das auch zu leben. Nun, jetzt haben wir es erlebt. Wir haben einen Schlag ins Gesicht bekommen."

Gelingt Grabner und Co. eine weitere "Ohrfeige", wäre die Best-of-Seven-Serie nach vier Spielen mit 2:2 ausgeglichen.

Zuschauerrekord beim "Derby of Love":

Textquelle: © LAOLA1.at

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