Wird die NHL an neutralen Spielorten fortgesetzt?

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Kann die NHL-Saison 2019/20 noch gerettet werden und wenn ja, auf welche Weise?

Nun steht eine Fortsetzung des Bewerbs, der aufgrund der Corona-Krise im Grunddurchgang stecken geblieben ist, an neutralen Spielorten konkreter im Raum. "An vielleicht acht oder neun Schauplätzen zu je zwölf Teams" könnte dies laut NHL-Comissioner Gary Bettman funktionieren.

Besonders Las Vegas sei aufgrund der Direktverbindungen der Hotels mit dem Stadionkomplex ideal. Zudem sollen Minnesota, Edmonton, Toronto und Vancouver Anträge gestellt haben.

Die NHL hat ihren Grunddurchgang wegen Corona am 12. März unterbrochen, den Teams fehlen 11 bis 14 Spiele bis zum Ende der regulären Saison. Wie es weitergehen könnte, ist nach wie vor völlig unklar.

Bettman hat vorerst selbst fast nur Fragen. "Beenden wir die reguläre Saison, wenn wir die Gelegenheit dazu bekommen? Verkürzen wir sie? Planen wir einen Stanley Cup, und wenn ja, in welchem Format?"

Zu den verkomplizierenden Problemen gehört, dass 17 Prozent der NHL-Spieler laut Bettman außerhalb Nordamerikas leben und daher den strengen Einreisebedingungen unterliegen. Medien haben unterdessen schon berichtet, dass die NHL Playoffs mit 24 Teams statt wie üblich mit 16 überlegt.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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