Nashville Predators beenden Florida-Heimserie

Nashville Predators beenden Florida-Heimserie Foto: © getty
 

Jede Serie findet einmal ein Ende, so auch jene der Florida Panthers in der National Hockey League (NHL).

Der Leader der Eastern Conference kassiert mit einem 4:6 gegen die Nashville Predators die erste Heim-Niederlage seit Mitte Dezember. In diesem Zeitraum feierten die Panthers neun Siege am Stück und schenkten unter anderem Doppel-Champion Tampa Bay Lightning (9:3) oder den Columbus Blue Jackets (9:2) gleich neun Tore ein.

Dabei startet die beste Offensive der Liga standesgemäß in die Partie: Sam Reinhart (7.) besorgt in Überzahl das frühe 1:0. Die Antwort der Preds lässt allerdings nicht lange auf sich warten, Filip Forsberg (13.) stellt mit seinem 26. Saisontor auf 1:1.

Florida kommt mit Schwung aus der ersten Drittelpause, Radko Gudas (22.) erzielt die neuerliche Führung, die Aaron Ekblad (30.) auf zwei Tore ausbaut. Auch dieser Vorsprung hält nicht, denn Roman Josi (31.) und Yakov Trenin (32.) sorgen mit einem Doppelschlag binnen 37 Sekunden für den Ausgleich.

Sam Bennett (49.) macht nach dem 55. Saison-Assist von Jonathan Huberdeau das 4:3 für die Panthers, doch Tanner Jeannot (51./SH) schlägt in Unterzahl mit einem Shorthander zu. Mikael Granlund (55./PP) trifft in Überzahl zur erstmaligen Führung der Gäste, Jeannot (59.) mit seinem zweiten Treffer macht den Deckel drauf.

Patrik Laine scort im zehnten Spiel in Folge

Beim 4:3-Erfolg der Columbus Blue Jackets gegen Toronto Maple Leafs avanciert Patrik Laine mit seinem Treffer in der Overtime zum Matchwinner.

Der 23-jährige Finne gleicht in Minute 27 bereits den Führungstreffer von Michael Bunting (13.) aus und erzielt damit in seinem zehnten Spiel in Folge einen Scorerpunkt.

Auston Matthews (36.) trifft noch im zweiten Spielabschnitt zum 2:1 für die Maple Leafs. Adam Boqvist (42./PP) und Brendan Gaunce (48.) reißen das Ruder zugunsten der Blue Jackets herum, Jason Spezza (58.) schießt Toronto aber in die Overtime.

Dort trifft Laine (61.) nach gerade einmal 20 Sekunden über die Fanghand von Toronto-Torwart Jack Campbell hinweg zum Sieg.

Die Minnesota Wild verlieren gegen die Ottawa Senators auswärts mit 3:4. Sens-Verteidiger Thomas Chabot erzielt bei seiner Rückkehr zwei Treffer, darunter das Game-Winning-Goal, und verbucht zudem einen Assist. Die St. Louis Blues fügen den Philadelphia Flyers mit einem 4:1-Auswärtssieg die sechste Niederlage en suite zu.

Zdeno Chara absolviert beim 5:2-Erfolg der New York Islanders bei den Seattle Kraken sein 1.651 NHL-Spiel und stellt damit den Rekord von Chris Chelios ein. Die Anaheim Ducks biegen die San Jose Sharks mit 4:3 nach dem Shootout.

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