Hartford sieht Probleme in Brooklyn als Chance

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Bekommt Hartford etwas mehr als 20 Jahre nach dem Umzug der Whalers wieder ein NHL-Team?

Ja! Zumindest, wenn es nach Bürgermeister Luke Bronin geht. Zusammen mit Connecticuts Gouverneur Dannel P. Malloy bietet er den New York Islanders in einem Brief an die Co-Eigentümer John Ledecky, Scott Malkin und Charles Wang eine Umsiedlung der Franchise in das Hartford XL Center an.

Stein des Anstoßes sind die massiven Probleme der Islanders in und mit dem Barclays Center in Brooklyn.

Seit dem Umzug aus Long Island 2015 haben sich die Zuschauerzahlen bei einem Durchschnitt von lediglich 12.828 Fans eingependelt - dies bedeutet den drittschlechtesten Wert der Liga.

Vor allem die eingeschränkte Sicht von einigen Plätzen sorgt bei den Zusehern für Unmut. Zusätzlich beklagen sich auch die Spieler immer wieder über die suboptimalen Eisverhältnisse.

Abgesehen von diesen Problemen ist auch der russische Besitzer des Barclays Center nicht glücklich mit den Islanders. Laut einem Bericht von "bloomberg" würde er nämlich mit Konzerten und anderen Events mehr Profit machen. Deswegen deutet momentan alles darauf hin, dass sich die New Yorker Franchise nach der Saison 2018-19 nach einer Alternative umsieht.

Neben dem Umzug nach Hartford würden sich den Islanders als Optionen noch eine Rückkehr in das renovierte Nassau Veterans Memorial Coliseum oder der Neubau einer Halle an einem anderen Standort in New York auftun.


Textquelle: © LAOLA1.at

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