Red Wings ohne Vanek weiter in der Krise

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Mit Thomas Vanek feierten die Detroit Red Wings zu Beginn der NHL-Saison sechs Siege in Serie. Seit der Österreicher wegen einer Verletzung fehlt, läuft es in die verkehrte Richtung.

Im Heimspiel gegen die Winnipeg Jets gehen die Red Wings durch Glendening (4.), Zetterberg (30.) und Abdelkader (51.) drei Mal in Führung, ehe sie am Ende 3:5 verlieren. Jets-Stürmer Brandon Tanev (53., 59.) schafft mit seinen ersten beiden NHL-Toren den Ausgleich und die 4:3-Führung. Ehlers setzt den Schlusspunkt.

Free Agent als Matchwinner

Der 24-jährige Tanev wird seine ersten beiden NHL-Treffer nie vergessen.

"Die Atmosphäre in der Joe Louis Arena ist einmalig. Hier zum erstenmal dabei zu sein und meine ersten Tore zu schießen, ist unglaublich", erklärt der ungedraftete Free Agent, den die Jets Ende März des Jahres vom Providence College geholt hatten.

Tanev verbuchte in seinen ersten 14 NHL-Partien einen Assist, ehe in Detroit seine große Stunde schlägt und er mit dem Doppelpack die Partie für Winnipeg dreht.

Jets-Coach Paul Maurice ist überglücklich: "Das war ein großer Sieg, ein sehr großer Sieg!

Mentale Blockade

Sein Gegenüber Jeff Blashill sieht die Gründe für die Niederlage im mentalen Bereich: "Jedes Spiel wird zu einer neuen Belastung. Das ist eine sehr schwierige Situation", sagt der Detroit-Coach nach der vierten Niederlage in Folge.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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