RBS will ersten Matchpuck im EBEL-Finale nutzen

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Wenn die ersten fünf Spiele der EBEL-Finalserie zwischen Red Bull Salzburg und dem HC Bozen Indikatoren sind, dann erwartet Eishockeyfans am Dienstag (20:20 Uhr im LIVE-Ticker) ein spektakuläres Spiel sechs.

Die Salzburger treten mit einer 3:2-Führung in der "best-of-seven"-Serie den Weg in die Bozner Eiswelle an. Dass dieser kein einfacher ist, das weiß auch Salzburg-Trainer Greg Poss: "Es wird auf jeden Fall wieder sehr schwer, Bozen steht nicht umsonst im Finale, es braucht von jedem Spieler eine spielerische und kämpferische Top-Leistung."

"Noch haben wir nichts gewonnen", warnte der 52-jährige US-Amerikaner vor Zufriedenheit nach dem dramatischen 6:5-Heimsieg nach Verlängerung in Spiel fünf. Cleverness sollen seine Spieler zeigen und gefährliche Konter unterbinden.

Für Salzburg wäre es der siebente EBEL-Titel, der dritte in den jüngsten vier Jahren. Sollte der Triumph in der Bozner Eiswelle vor 7.200 Zuschauern nicht gelingen, hätten Trattnig und Co. in einem entscheidenden siebenten Spiel am Freitag (20.20 Uhr) Heimvorteil.

Darauf wollen sie es nicht ankommen lassen. "Wir haben jetzt eine super Chance. Wir erwarten natürlich eine Bozner Mannschaft, die alles versuchen wird, die Serie zu verlängern, aber da wollen wir gegenhalten", sagte Brant Harris, Siegtorschütze am Sonntag.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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