Tirol gewann auch zweites Finale gegen Aich/Dob

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Hypo Tirol feiert am Dienstagabend einen verdienten 3:1-Heimsieg über Posojilnica Aich/Dob und nähert sich damit dem zehnten Volleyball-Meistertitel.

Der Titelverteidiger, der schon das erste AVL-Finalduell am Donnerstag klar mit 3:1 in Bleiburg gewann, dominiert auch das zweite Match der "best of seven"-Serie vor allem im dritten Satz klar und stellt damit auf 2:0.

Das dritte Spiel steigt am Samstag in Kärnten.

Sponsorenstreit

Am Rande des Finalspiels war natürlich der Sponsorenstreit zwischen dem Serienmeister, der noch immer nicht für die kommende Saison genannt hat, und dem heimischen Verband (ÖVV) das Hauptthema.

Tirol-Manager Hannes Kronthaler sprach im ORF von "100.000 Euro Strafe" und einem "sittenwidrigen Regulativ, das geändert gehört". Der ÖVV verhängte die sechsstellige Pönale gegen den Innsbrucker Club, weil dieser bei Heimspielen nicht die verpflichtenden Werbebanden des Liga-Hauptsponsors DenizBank aufstellt.

Schon im Vorjahr war der seit langem vom Tiroler Geldinstitut Hypo unterstützte Meister deshalb zur Kasse gebeten worden. Laut Kronthaler habe die Strafe damals "30.000 Euro" betragen.

Doch mit der nun vorgenommenen Verschärfung "ist Profisport im Volleyball in Österreich vorbei", betonte der Tirol-Manager. Es liege nun an der Landesverbandspräsidentenkonferenz, "ob es in Zukunft in Österreich Profi-Volleyball gibt", so Kronthaler.

Textquelle: © LAOLA1.at

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