Ofner: Bereit für die nächste große Bühne

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Riesengroß ist die Vorfreude von Sebastian Ofner vor seinem Hauptbewerbs-Debüt bei den Erste Bank Open in der Wr. Stadthalle.

Der 21-jährige Steirer, dank einer Wild Card mit dabei, bekommt es am Dienstag (nicht vor 17 Uhr im LIVE-Ticker) mit dem starken Franzosen Lucas Pouille (ATP 25) zu tun.

„Wenn man auf einer großen Bühne spielt, ist es natürlich immer etwas Besonderes. Ich hoffe, dass mich die Leute pushen“, fiebert der Shooting-Star dieser Saison seinem Auftritt entgegen.



Spezialist für große Bühnen

„Ich habe schon im vergangenen Jahr in Wien im Qualifikations-Finale auf dem Center Court gespielt. Deshalb ist es nicht ganz neu für mich. Der Center Court ist schön, groß und super zu spielen. Dementsprechend freue ich mich schon auf das Match.“

Bislang erwies sich Ofner als Spezialist für große Tennis-Bühnen. In Wimbledon stürmte er bei seinem Debüt sensationell bis in die dritte Runde, danach sorgte er mit seinem Halbfinal-Einzug in Kitzbühel für die nächste große Überraschung.

Der steile Aufstieg brachte allerdings auch einige Probleme mit sich. „Da ist mir dann alles ein bisschen durcheinander gekommen, weil ich so viele Turniere wie möglich spielen wollte – das war im Nachhinein nicht wirklich vorteilhaft“, blickt Ofner - mittlerweile die Nummer 157 der Welt - auf die vergangenen zweieinhalb Monate zurück, in denen er nur zwei Matches auf Challenger-Ebene für sich entscheiden konnte.

Neue Rolle für Ofner

„Ich habe zu viele Turniere gespielt und zu wenig trainiert. Dazu kommt, dass man bei einem Challenger plötzlich der Favorit ist und jeder gegen dich gewinnen will. Diese Rolle war ziemlich neu für mich und ist auch nicht so einfach. Das waren wichtige Erfahrungen für mich.“

Die positiven Neuerungen überwiegen im Jahr 2017 trotz der zuletzt aufgetauchten Probleme deutlich. Erstmals in seiner Karriere wird Ofner nach dieser Saison positiv bilanzieren können.


Im Vorfeld der WTA Finals in Singapur glänzen die besten Tennis-Damen auch als Models. Die besten Bilder:

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Caroline Wozniacki

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Simona Halep

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Caroline Wozniacki

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Garbine Muguruza

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Elina Svitolina

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Caroline Wozniacki

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Karolina Pliskova

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Venus Williams

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Jelena Ostapenko

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Garbine Muguruza

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Elina Svitolina

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Karolina Pliskova

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Elina Svitolina, Caroline Wozniacki und Caroline Garcia

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Caroline Garcia

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Simona Halep

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Karolina Pliskova

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Jelena Ostapenko, Venus Williams, Karolina Pliskova, Simona Halep

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Alicia Molik

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Caroline Wozniacki

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Garbine Muguruza

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Caroline Wozniacki

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Caroline Garcia

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Caroline Wozniacki und Venus Williams

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Venus Williams

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Garbine Muguruza, Elina Svitolina, Caroline Wozniacki und Caroline Garcia

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Garbine Muguruza

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"Eine Saison kostet mich zwischen 30.000 und 40.000 Euro“, erzählt der Steirer, der alleine in Wimbledon ein Preisgeld von 100.000 Euro kassieren durfte. Hinzu kommt ein frisch abgeschlossener Sponsoren-Vertrag mit der "Merkur-Versicherung".

"Erstmals im Plus!"

„Erstmals im Plus – das ist ein gutes Gefühl“, freut sich Ofner, der sich selbst mit einem Paar Kopfhörer und einem neuen Laptop belohnt hat. Coach und Manager Günter Bresnik befindet sich zudem in laufenden Verhandlungen mit weiteren potenziellen Ausrüster-Firmen und Sponsoren.

Ofner selbst konzentriert sich auf die Leistungen auf dem Platz. Dass ihn am Dienstag keine leichte Aufgabe erwarten wird, ist ihm klar: „Es wird sehr schwierig werden. Lucas Pouille ist ein wirklich guter Spieler mit einer sehr guten Vorhand von der Grundlinie. Er hat schon richtig gute Leute geschlagen. Ich werde mein Bestes geben und schauen, was dabei rauskommt.“

Textquelle: © LAOLA1.at

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