Journalisten-Bus bei Olympia beschossen

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Neuerlicher Gewalt-Vorfall rund um die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro

Ein Bus mit zwölf Journalisten an Bord wird von unbekannten Tätern angegriffen. Zersplitterte Scheiben verletzen drei Insassen leicht. Es ist unklar, ob es sich bei den Geschossen um Steine oder Pistolen-Kugeln handelt.

Eine Reporterin der französischen Zeitung "L'Equipe" schließt aufgrund der Form der Einschläge Steine aus. Ihrer Meinung nach handelt es sich um Kleinkaliber-Projektile.

Ereignet hat sich der Vorfall am Weg zurück vom Rugby-Stadion in der Nähe der berüchtigten Favela "Cidade de Deus". Laut dem Organisations-Komitee war der Bus vom Militär eskortiert worden.

Es ist nicht das erste derartige Ereignis im Stadteil Deodoro. Das Pressezelt des Reitsportgeländes war von einer Kugel durchschossen worden. Gemäß Informationen des Verteidigungs-Ministeriums handelte es sich dabei um einen Querschläger. Ein Drogenhändler soll versucht haben, eine Drohne abzuschießen.

Aus österreichischer Sicht haben die Schützen und Wildwasser-Kanuten ihre Bewerbe in Deodoro.

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