OSV-Rekord, aber keine Aufstiege bei EM

OSV-Rekord, aber keine Aufstiege bei EM Foto: © GEPA
 

In der Vormittagssession bei den Becken-Bewerben der Schwimm-Europameisterschaften in Budapest hat kein österreichsicher Teilnehmer den Aufstieg in das Halbfinale geschafft.

Das 4x100-m-Lagen-Mixed-Team mit Bernhard Reitshammer, Christopher Rothbauer, Lena Kreundl und Cornelia Pammer schwimmt in 3:52,77 Minuten neuen österreichischen Rekord und unterbietet die alte Bestmarke von der EM 2018 (3:55,00) deutlich. Dennoch reicht es nur zum 19. Rang.

Pilhatsch nach Vorlauf-Aus enttäuscht

Über 100 m Rücken verpassten Lena Grabowski als 26. (1:01,82) und Caroline Pilhatsch als 40. (1:03,05) das Weiterkommen. Pilhatsch war am Mittwoch als Vierte im Finale über 50 m Rücken wegen einer zu langen Tauchphase disqualifiziert worden.

Bei der Steirerin war die Enttäuschung über das Vorlauf-Aus groß: "Ich bin von Anfang an nicht gut reingekommen. Die Nasenklammer ist mir auch runter gegangen. Neben mir die Bahn war frei, was zwar nicht so irritierend war. Es war alles in allem von vorne bis hinten kein gutes Rennen. Die EM ist leider nicht so gelaufen, wie erhofft. Ich werde weiter hart arbeiten." Das große Ziel der 22-Jährigen ist nach wie vor die Olympia-Qualifikation.

Auch alle vier Österreicher über 50 m Delfin gingen den Aufstieg betreffend leer aus. Simon Bucher wurde 30. (23,93 Sek.), Heiko Gigler 31. (23,96), Martin Espernberger 55. (24,63) und Xaver Gschwentner 61. (25,19).

Über 1.500 m Kraul ging es vom Vorlauf gleich ins Finale, Marlene Kahler auf Endrang 13. (16:44,69 Min.) und Johanna Enkner auf 18. (17:03,31) verpassten dieses.

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