BKA fahndet weiter nach Peter Seisenbacher

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Nachdem Peter Seisenbacher in Kiew aus der Auslieferungshaft entlassen wurde, fahndet das österreichische Bundeskriminalamt weiter nach dem Doppel-Olympiasieger.

Für die Justiz sei dies ein normaler Vorgang. Laut "Kurier" könnte die Auslieferung jedoch scheitern, weil die Vorwürfe gegen den Ex-Judoka - schwerer sexueller Missbrauch von Unmündigen - nach ukrainischem Recht verjährt seien.

Seisenbacher erschien am 19. Dezember 2016 nicht zum Prozess in Wien und wurde am 1. August in Kiew verhaftet.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Seisenbacher hat sich zu den Anschuldigungen nicht öffentlich geäußert.

Textquelle: © LAOLA1.at

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