Das waren unsere Highlights 2016

Aufmacherbild Foto: © GEPA
 

Das war das Jahr 2016!

Damit verbunden bleiben viele sportliche Erinnerungen, die unvergessen bleiben. Uns geht es da freilich nicht anders!

Wir lassen das Jahr noch einmal ganz persönlich Revue passieren. Was war unser individuelles Highlight? Was werden wir nie vergessen?

Die LAOLA1-Redaktion und ihr persönlicher Rückblick auf 2016:

DIE CHEFREDAKTION

Peter Rietzler (Chefredakteur)

Gehofft hatte ich ja darauf, dass ich mein Highlight 2016 bei der EURO in Frankreich erlebe. Denkste! Am 14. Juni beim Besuch des EM-Stadions in Bordeaux war die Vorfreude auf das Spiel Österreich gegen Ungarn riesengroß. Alabas Stangentreffer nach wenigen Sekunden bleibt unvergessen, die Enttäuschung über das Vorrunden-Aus des ÖFB-Teams ebenfalls. Mein aufregendstes Match folgte am 22. August im legendären Maracana von Rio, als Neymar die Brasilianer gegen Deutschland nach dramatischen 90 Minuten und einer spannenden Verlängerung im Elfmeterschießen zur ersten Fußball-Goldmedaille schoss. Da war in der atemberaubenden Metropole an der Copacabana erstmals so etwas wie echte Olympia-Stimmung spürbar. Ewig in Erinnerung bleiben wird mir auch die Medaillenfeier mit Thomas Zajac. Schließlich durfte ich exklusiv erleben wie der Wiener zum Feierbiest mutierte und er mit seinen Freunden die Nacht zum Tag machte.


Peter Altmann (stv. Chefredakteur)

Als ich diese traditionellen Zeilen für unsere 2015er-Ausgabe geschrieben habe, stand für mich bereits fest, welches Thema ich für 2016 wählen werde. 366 Tage später muss ich feststellen: Tja, falsch gedacht. Die Wochen vor und bei der EURO mit dem Nationalteam waren spannend und vor allem lehrreich, aber bestimmt kein Highlight. Leider. Eh schon wissen. Also wird geschwiegen. Mit meiner „liebsten Sport-Nebensache der Welt“ habe ich aber ohnehin eine Alternative, die auch ein wirkliches Highlight war: Super Bowl 50 - die Jubiläums-Ausgabe dieses NFL-Spektakels in der fantastischen Stadt San Francisco mit einem unglaublichen Star-Auflauf und einem emotionalen Helden. Die Denver Broncos führen Peyton Manning in dessen letzten Karriere-Match zum triumphalen Abschied. Beim Gedanken, dass ich nach dem Endspiel einige Meter von ihm entfernt in der Broncos-Kabine stand, bekomme ich viele Monate später noch Gänsehaut. Gänsehaut, wie ich sie mir auch von der EURO gewünscht hätte. Leider.


Harald Prantl (stv. Chefredakteur)

Die einen waren in Rio, die anderen in Paris... Unser Alltag spielt sich aber freilich in unserer Redaktion in Wien ab. Um euch immer brandaktuell mit den wichtigsten News rund um die Welt des Sports zu versorgen, sind wir fast rund um die Uhr besetzt. So auch während der Olympischen Spiele im August 2016. Und weil ich ein Faible für die Sprint-Bewerbe habe (Le Schladis 100-Meter-Lauf ist übrigens mein Lieblings-Video des Jahres!), bin ich im Büro gesessen, um über Usain Bolts dritte Olympia-Goldene über die 100 Meter zu berichten. Ganz unverhofft wurde ich kurz vor dem Auftritt Zeuge der für mich überraschendsten und bemerkenswertesten sportlichen Leistung des Jahres - Wayde van Niekerks Weltrekordlauf über die 400 Meter. 43,03 Sekunden, auf der Außenbahn, Michael Johnsons Rekord pulverisiert. Wahnsinn! Es sind die Momente, die Rekorde, die Titel, mit denen man einfach nicht rechnet, die in Erinnerung bleiben. Deswegen sei noch kurz mein Vize-Jahreshighlight erwähnt: Leicester Citys Meistertitel.


DIE REDAKTION

Matthias Nemetz

Neben einigen Höhepunkten, die noch etwas frischer sind, ragt für mich persönlich 2016 das Hahnenkamm-Wochenende heraus. Jahr für Jahr ist es einfach beeindruckend, hautnah mitzuerleben wie sich Menschen mit über 130 km/h einen senkrechten, unruhigen Eislaufplatz auf zwei Brettern hinunterstürzen. Leider traf im Jänner diesen Jahres der Ausdruck hinunterstürzen den Nagel auf den Kopf. Zahlreiche Stürze, die teils schwere Verletzungen nach sich zogen, prägten das Kitzbühel-Wochenende. So makaber es klingen mag: Genau durch diese Szenen blieb das Kitzbühel-Wochenende noch mehr in Erinnerung. Und hey, ich kann auch den Punkt "Arnold Schwarzenegger persönlich sehen" von meiner "To-do-Liste" abhaken. Beim Verlassen des Zielgeländes lief mir die "Steirische Eiche" zufällig über den Weg. Okay gut, viel plaudern konnten wir nicht, da er von mehreren Bodyguards und einer Menschentraube an Fans begleitet wurde. Für ein Foto, um auf diversen sozialen Netzwerken meine Freunde eifersüchtig zu machen, reichte es trotzdem. Und so freue ich mich schon wieder auf das nächste Hahnenkamm-Rennen. Denn eines steht fest: I'll be back!


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Daniela Kulovits

"Wir danken, dass sie mit uns geflogen sind und wünschen allen Fußballfans, besonders unseren Freunden aus Österreich, einen erfolgreichen Aufenthalt.“ Die Durchsage des Schweizer Piloten beim Landeanflug auf Paris war zwar nett gemeint, aus dem erfolgreichen Aufenthalt ist aber bekanntlich nichts geworden. Trotz der sportlichen Enttäuschung war die Reise zur EURO nach Frankreich mein Highlight 2016. Das spontane „I am from Austria“-Ständchen hunderter rot-weiß-roter Patrioten vor dem Stade de France und die elektrisierende Stimmung im Stadion beim Spiel gegen Island werden ebenso ewig in Erinnerung bleiben wie die Jubelstürme der „Wikinger“ nach dem Aufstieg ins Viertelfinale gegen England, die ich in Nizza live miterleben durfte. Mein wahres Highlight dieser EURO waren die Fans aus ganz Europa, die in dieser alles andere als friedlichen Zeit (bis auf wenige Ausnahmen) ein Fußballfest miteinander gefeiert haben. Am Ende des Tages lagen sich Gewinner und Verlierer zumeist singend in den Armen und waren sich einig: Will Grigg's on fire. Na, Na, Na, Na, Na, Na, Na, Na, Na, Na, Na, Na, Na...



Reinhold Pühringer

Mein Sporthighlight des Jahres ist David Katoatau. „David…wer???“, werden die meisten jetzt fragen. Zugegeben nicht zu unrecht. Doch mit etwas Abstand betrachtet, war das abgelaufene Jahr mit Fußball-EM und Olympia pickepackevoll mit funkelnden, schier überlebensgroßen Sportmomenten. Doch schiebt man all die Bolts, Hirschers, Ronaldos, Phelpses (wenn es einen Plural von ihm gibt, dann bestimmt diesen), Rosbergs, Szilagyis und wie sie alle heißen beiseite, was bleibt dann in Erinnerung? Für mich eben David Katoatau. Jener Gewichtheber aus Kiribati, der bei seinem Karriere-Highlight – den Olympischen Spielen – auf der Heberbühne einfach zu tanzen begann. Ganz ohne Versagensangst, ganz ohne Druck, irgendjemanden etwas beweisen zu müssen. Im Gegenteil: Kotoatau versprühte etwas, was wir im Zuge des Höher-Schneller-Weiter-Fetischismus‘ nur allzu gerne übersehen – die Liebe zu dem, was wir tun, und das Feiern unseres Seins. Als mir der hochsympathische Hüftenschwinger im Anschluss noch erklärte, dass er mit seiner Frohnatur auch eine ernsthafte Botschaft verbreiten zu versucht, war ihm ein Platz in meinem Herzen endgültig sicher.


Alexander Karper
2016 hätte als außergewöhnliches, herausragendes Jahr einen Fixplatz in meiner Erinnerung haben sollen. Doch es begann aus österreichischer Sicht mit einem katrastrophalen Ausflug ins Mestalla-Stadion, wo Rapid gegen Valencia mit 0:6 unterging - zumindest das Treffen mit Spanien-Trommler Manolo war legendär - und setzte sich mit herben Enttäuschungen bei der EM in Frankreich oder bei Olympia in Rio fort. Mein Jahr 2016 war gespickt mit Vor-Ort-Terminen, Bundesliga-Spiele da, Länderspiele dort, Cup-Finale in Klagenfurt und das eine oder andere Europa-League-Highlight. Doch ein Ereignis stahl allen anderen die Show. Wer schon einmal bei einem Champions-League-Finale war, wird wissen, was ich meine. Als die Hymne ertönte, das "Wir sind die Besten" am 28. Mai durchs Mailänder Giuseppe-Meazza-Stadion schallte, war das ein absoluter Gänsehaut-Moment. Die lautstarken Fans, das spannende Endspiel zwischen Real Madrid und Atletico Madrid, Zappel-Philipp Diego Simeone an der Seitenlinie, der abschließende Brunftschrei von Cristiano Ronaldo oder die Siegerehrungs-Zeremonie. Diese Erinnerungen kann mir keiner mehr nehmen. Es war der blanke Wahnsinn! Und auch wenn dieser Moment einzigartig war, hoffe ich, dass noch das eine oder andere Champions-League-Finale folgen wird.


Christian Frühwald

Mein Sporthighlight im Jahr 2016 war eigentlich kein einzelnes Event oder gar ein einzelner Moment, sondern vielmehr die konstante Entwicklung von Dominic Thiem zum Weltklasse-Tennis-Spieler. 250er Turniersiege, dann der Triumph beim 500er in Acapulco, Siege über Nadal und Federer, der Einzug ins Halbfinale der French Open und schlussendlich die sensationelle Qualifikation für das ATP World Tour Finale in London, wo er als erster Österreicher seit Thomas Muster dabei sein durfte. Alle diese Ereignisse waren für sich großartige Momente und Sternstunden im heimischen Sport, doch alle zusammengefasst sind für mich das große LAOLA1-Highlight 2016.



Martin Wechtl

Auch wenn die EURO 2016 in Frankreich für Österreich ziemlich in die Hose gegangen ist, war das Duell gegen Island im Pariser Stade de France mein absolutes Jahreshighlight. Wahrscheinlich war es deswegen so unvergesslich, weil ich das Match als „Privatmann“ im Fansektor besuchte. Bereits eine Stunde vor Spielbeginn, als die Mannschaft von einer „Roten Wand“ frenetisch beim Aufwärmen angefeuert wurde, machte sich Gänsehaut breit. Ein Gefühlszustand, der aufgrund des Spielverlaufs, der einer Achterbahn glich, bis kurz vor Spielende andauerte. Ein sportliches Happy End blieb zwar aus, die Erinnerungen an das Ereignis sorgen aber noch heute für ein Lächeln in meinem Gesicht.


Bernhard Kastler

Goldener Oktober. So heißt er eigentlich. Vor allem im Baseball. Aber es war der 3. November in diesem Jahr, an dem Sportgeschichte geschrieben wurde. Und dieses Drehbuch wäre nicht einmal den Machern von Zurück in die Zukunft eingefallen. 108 Jahre (!) mussten die Fans der Chicago Cubs auf einen neuerlichen Gewinn der World Series warten. Aber dem nicht genug: Erst gelang der erste Einzug in das MLB-Endspiel seit 1945, dann lag man dort bereits 1:3 gegen die Cleveland Indians zurück, die Cubs schafften es aber noch ins Spiel 7, mussten dann in die Verlängerung, die mit einer Regenpause startete, um danach endlich jubeln zu dürfen. Das sah ich genau hier, in der LAOLA1-Redaktion, gemeinsam mit einem ehemaligen Kollegen und einem heutigem Freund. Für den Moment dieses Triumphs bleibt man nächtelang auf. Und ich kriege noch immer Goosebumps, wenn ich Joe Buck hören sage: "It's over! And the Cubs have finally won it all!"


Andreas Terler

Am zweiten August-Wochenende war sie zu spüren, die Motorsport-Begeisterung in diesem Land. Zwei Jahre nach der Rückkehr der Formel 1 an den Red Bull Ring setzte die MotoGP noch einen drauf. Rennaction in drei Klassen, neue und alte Helden mit Ecken und Kanten und ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis bei gewohnt hervorragender Organisation - das waren die Haupt-Ingredienzen für ein großes Sommer-Fest der Zweirad-Aficionados. Sogar die Bundeshymne war von Goisern - und nicht von gestern (siehe Video). Anders als bei der Königsklasse auf vier Rädern ist das Interesse am Zweirad-Spektakel ungebrochen. Schon jetzt sind zahlreiche Tribünen für das Wochendende 2017 ausverkauft, während sich bei der Formel 1 nach einem Besucher-Rückgang von über 65 Prozent binnen drei Jahren kein Turnaround ankündigt. 215.850 Fans an drei Tagen bescherten dem Red Bull Ring nicht nur die Auszeichnung des am besten besuchten Motorrad-GP des Jahres, der Weltverband, die Teamvereinigung und Vermarkter Dorna wählten den Grand Prix im Aichfeld auch zum besten des Jahres. Hut ab!


DIE FREELANCER

Julian Saxer

Seit 11. Mai 2004 mussten Fußball-Fans im "Heiligen Land" auf ein Tirol-Derby im Profibereich warten, damals trennten sich der SV Wörgl und FC Wacker Tirol mit 1:1. Am 5. August dieses Jahres war es dann endlich wieder soweit, der FC Wacker Innsbruck empfing den Aufsteiger aus Wattens. Über 9.000 Zuseher pilgerten ins Tivoli Stadion und bewiesen einmal mehr, dass die Tiroler nach wie vor Fußballbegeisterung in sich tragen. Die Stimmung rund um dieses Duell konnte mich auch vom schwachen Auftritt der „Grün-Schwarzen“ ablenken und schafft es zu meinem Sport-Highlight im Jahr 2016.



Hubert Schmidt

Als ehemaliger Trainer von Jakob Pöltl waren wenig überraschend die Errungenschaften meines ehemaligen Schützlings die Highlights meines Sportjahres. Die sporthistorischen Ereignisse – als erster Österreicher gedraftet, die ersten Minuten eines Österreichers in der NBA – werden unvergessen bleiben. Den größten Eindruck hinterlässt aber die Leistung in Jakobs zweitem Spiel in der besten Liga der Welt: Sieben Punkte und sieben Rebounds in nur elf Minuten gegen den amtierenden Champion Cleveland Cavaliers mit Superstar LeBron James waren ein erstes Ausrufezeichen auf der großen Bühne der Allerbesten des Basketballsports. Auch wenn er derzeit nur sporadisch zum Einsatz kommt: Jakob konnte sehr früh zeigen, dass er in die NBA gehört und eine lange Karriere vor sich hat, wenn er von größeren Verletzungen verschont bleibt.


Martin Schauhuber

Ja, der Draft von Jakob Pöltl war für jemanden, der ihn schon ganz zu Beginn seiner Zeit in den USA besucht hat (LINK), ein unglaublicher Gänsehautmoment. Die größte Sportgeschichte des Jahres war für mich aber der Titelgewinn von LeBron James und den Cleveland Cavaliers: Die Geschichte des verlorenen Sohns, der Cleveland seinen ersten Titel seit 1964 bringt – nach einem 1:3-Rückstand gegen eines der besten Teams aller Zeiten, gekrönt durch einen Chasedown-Block für die Geschichtsbücher. Ganz ohne Sympathien für die Cavs zu hegen: Noch nie fühlte sich ein Basketballspiel für mich wichtiger, noch nie ein Ausgang richtiger an.


Johannes Bauer

Natürlich, Red Bull Racing zählt auch in Zeiten der Mercedes-Dominanz immer noch zu den Größen der Formel 1. Doch seien wir uns ehrlich: So richtig "österreichisch" fühlen sich die Erfolge des Rennstalls mit Sitz in Milton Keynes nicht immer an. Umso erfreulicher ist es für das rot-weiß-rote Motorsportherz, endlich wieder einen jungen Mann im Talon zu haben, der hinter dem Lenkrad sein Talent aufblitzen lässt. Der erste Sieg von Lucas Auer in der DTM, Anfang Juni in souveränster Manier am Lausitzring eingefahren, riss mich als Fan motorisierter Mischkost abseits der Königsklasse länger als die 60 Minuten Renndauer vom Sitz. Eine enorme Steigerung nach seiner durchwachsenen Debütsaison - da fragt man sich, was der Tiroler 2017 an Fortschritten machen kann?


Andreas Gstaltmeyr

Wie nah Freud und Leid beieinanderliegen, zeigte mir der 22. Juni in Paris: Gänsehaut, als 30.000 ÖFB-Fans im Stade de France „I’m from Austria“ sangen. Der ohrenbetäubende und hoffnungsvolle Jubel nach Schöpfs Ausgleich. Der isländische Stich ins Herz in der Nachspielzeit. Mein schönstes und bitterstes Ereignis in einem. Ansonsten erinnere ich mich gerne an die Bronzene von Zajac/Frank, als Ajaxfan an meinen ersten „Klassieker“ gegen Feyenoord vor Ort (vor allem, wenn man durch einen Außenrist-Bilderbuch-Weitschuss ins Kreuzeck gewinnt) und an die erstmalige EM-Quali der ÖFB-Damen. Sie machen hoffentlich mehr daraus als die Herren…


Die LAOLA1-Redaktion wünscht ein gesundes, frohes und erfolgreiches (Sport-)Jahr 2017!

#spiritofsports

Textquelle: © LAOLA1.at

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