ÖHB: EM-Ergebnis bestimmt WM-Quali-Playoff-Gegner

ÖHB: EM-Ergebnis bestimmt WM-Quali-Playoff-Gegner Foto: © GEPA
 

Die Endplatzierung des ÖHB-Nationalteams bei der Handball-EM in Porec ist relevant für kommende Aufgaben.

Sollte Österreich mit einer Niederlage zum Abschluss gegen Norwegen das erklärte Ziel Hauptrunde ohne Punkt verpassen, richten sich die Augen auf das Endresultat bei der Europameisterschaft.

Die nämlich entscheidet im Hinblick auf das Playoff der WM-Qualifikation maßgeblich über die Chancen auf einen PLatz bei der Endrunde 2019 in Deutschland und Dänemark.

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Schlechtere Platzierung, schwieriger WM-Quali-Playoff-Gegner

Je nach dem Abschneiden trifft man im Playoff im Juni entweder auf eine der Topnationen bei der aktuellen EM oder auf eine Mischung aus EM-Nachzüglern und Siegern der derzeit laufenden Vorqualifikation.

Das wären dann Teams wie Litauen, die Niederlande oder Rumänien. Sollten, wie zu erwarten, die beiden WM-Gastgeber Deutschland und Dänemark sowie der WM-Titelverteidiger Frankreich die Hauptrunde erreichen, würde für die Setzung in Topf eins auch Platz 13 reichen.

Dieser wäre auch ohne Zähler in Kroatien möglich. Denn in den übrigen Gruppen besteht durchaus die Möglichkeit, dass Serbien, Montenegro und Tschechien ohne Punkte bleiben. Alle drei weisen schon jetzt ein klar schlechteres Torverhältnis als Österreich auf. Und das entscheidet schließlich bei der Reihung.

Hinfällig wäre diese Rechnung freilich, wenn eines der genannten Teams in den restlichen Spielen noch punkten würde. Die Auslosung des Play-offs findet am Finaltag der Endrunde in Kroatien statt.


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