Schwab und Wiesberger landen in Dubai in Top 10

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Starke Vorstellung von Matthias Schwab und Bernd Wiesberger auch beim zweiten Saison-Event der European Tour in der Arabischen Wüste. Nach ihrem 25. Endrang in Abu Dhabi klassiert sich das Duo bei der Omega Dubai Desert Classic in den Top Ten.

Wiesberger (73+68+69+69) belegt nach einer mäßigen Auftak-Runde noch den hervorragenden sechsten Rang (-9). Einen Schlag hinter dem Burgenländer erreicht Matthias Schwab (70+69+73+68) den neunten Platz (-8). Der 26-jährige Steirer bleibt am Finaltag ohne Schlagverlust (vier Birdies) und verbessert sich noch um 20 Plätze nach vorne.

"Mit dem geteilten 9. Platz bin ich zufrieden, obwohl deutlich mehr möglich gewesen wäre. Vor allem die vierte Runde stimmt mich positiv für die kommenden Aufgaben", meint Schwab. Für beide Österreicher geht es nun weiter nach Saudiarabien, wo ab Donnerstag auf dem Royal Greens G&CC in King Abdullah Economic City das mit 3,5 Mio. Dollar dotierte Saudi International auf dem Programm steht.

In der aktuellen Jahreswertung "Race to Dubai" verbessert sich Wiesberger auf den 14. Rang (200,9 Punkte), Schwab rangiert auf dem 24. Platz (146,7). In Führung liegt Abu-Dhabi-Sieger Tyrrell Hatton (ENG/1380,9) vor Jason Scrivener (AUS/916,2) sowie Paul Casey (710,0).

Paul Casey jubelt über seinen 15. Sieg auf der European Tour

Den Sieg sichert sich überraschend Paul Casey (67+70+64+70). Der 43-jährige Engländer landet damit seinen bereits 18. Profi-Sieg, den 15. Titel auf der European Tour.

Casey (-17) siegt vier Schläge vor Brandon Stone (RSA/-13) und meint: "Ich fühle mich, als würde ich meine Jugend zurückbekommen. Und ich meine das ganz ehrlich." Casey gewann vor 20 Jahren mit der Gleneagles Scottish Championship sein erstes großes Event und war auch drei Mal auf der PGA-Tour erfolgreich. Seine besten Major-Resultate: Zweiter bei der PGA Championship (2020), Dritter bei The Open (2012) und Vierter beim Masters (2016).

Robert MacIntyre (SCO/-12) erobert im Emirates GC von Dubai vor Laurie Canter (ENG/-10) und Kalle Samooja (FIN/-10) den dritten Endrang.

Textquelle: © LAOLA1.at

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