User Endzone: New England Patriots? Unterirdisch!

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Da sind wir wieder!

Auch nach Week 7 in der NFL gibt es viel zu besprechen. Gut also, dass es ab dieser Saison die "User Endzone" gibt - das NFL-Format von EUCH für EUCH.

Zwei User geben in verschiedenen Kategorien ihre Expertisen, Meinungen und Ansichten zum besten.

Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen und gerne auch Anregungen, schließlich will auch dieses Format weiterentwickelt werden.

Die Hosts in Week 7: "muehli17" und "laolawolfi".

USER LAOLAWOLFI:

About laolawolfi:

Mein erstes Footballspiel war wie bei vielen anderen eine Super-Bowl-Übertragung im Free TV. In meinem Fall war es die Harbough-Bowl zwischen den 49ers und Ravens im Jahre 2013. Damals hielt ich Colin Kaepernick noch für einen guten QB, und Joe Flacco wurde Super-Bowl-MVP!

Das nächste Spiel war erst ein Jahr später die Super Bowl von Seattle gegen Denver, als die Defense der Seahawks die historisch gute Offense rund um Peyton Manning bei 8 Punkten hielt, und Defense und Special Teams auf der Gegenseite alleine für 16 der eigenen 43 Punkte verantwortlich waren.

Seither bin ich Seahawks-Fan und besonders Marshawn Lynch hat es mir angetan, darum auch mein Username in unserer Fantasyfootball-Liga: Beastmode.

Über die Super Bowl im darauffolgenden Jahr möchte ich nicht schreiben, ich glaube jeder weiß, was da am Schluss abging.

Ich sehe zwar nach wie vor nicht jedes Wochenende Football, aber nach den Scores in der Touchdown Tuesday Memorial Liga muss ich dennoch mehrmals pro Spieltag sehen.

Als braver Mitläufer muss ich mich bei den Organisatoren der FF-Liga und des neuen User-Endzone Formats recht herzlich bedanken, tolle Arbeit. *thumbsup*

Ganz unkommentiert kann ich die Fantasyfootball-Liga nicht lassen. Trotz Verletzungsproblemen konnte ich die Saison mit 5 Siegen in Folge starten, doch ich fürchte, dass ich die Führung nicht mehr lange kann. Mit meinen Top 4 Draftpicks und nun auch mit WR 1 und 2 out kann ich nur noch hoffen, mich in die Playoffs zu retten, und dort mit den hoffentlich wieder fitten Spielern anzugreifen.

Tennessee Titans (5-1) vs. Pittsburgh Steelers (6-0) 24:27

Das Duell der Unbesiegten!

Spiele der Woche hätte es einige geben können, Giants at Eagles, Lions at Falcons, Browns at Bengals, Panthers at Saints und eben Steelers at Titans wurden alle mit dem letzten Drive entschieden.

Es sah nach einer klaren Angelegenheit aus, die ersten beiden Drives der Steelers endeten in der Endzone. Die Titans im Gegenzug schafften zwar in deren 2. Drive auch einen Touchdown, alle anderen Drives endeten in der ersten Halbzeit ohne ein neues First Down.

Nach einem 57 Yards Punt Return durch Ray-Ray McCloud (es gab im übrigen noch keinen Punt-Return TD in diesem Jahr) fand Big Ben Diontae Johnson zu seinem zweiten Touchdown des Tages. Ein Long Snap konnte schließlich vom Punter der Titans nicht unter Kontrolle gebracht werden und sorgte so noch für ein Turnover on Downs kurz vor der Halbzeit, doch Big Ben warf bei auslaufender Uhr eine Interception in die Endzone. Mit einem klaren 24:7 ging es in die Pause.

Nachdem die Titans wieder kein neues First Down schafften, erhöhten die Steelers nochmal per Field Goal. Auch der nächste Titans-Drive hatte nur zwei Plays, das zweite war jedoch bereits ein 73 Yard-Touchdown-Pass auf AJ Brown. Es folgten ein Field Goal und ein weiterer Touchdown während die Steelers 2 weitere Interceptions warfen.

Von der 20 Punkte Führung blieben nur noch 3 Punkte übrig und Tennessee hatte den Ball. Als bereits viele mit einer Verlängerung rechneten, verschoss Gostkowski den 45 Yard Field-Goal-Versuch und beendete somit die Bemühungen der Titans. Gostkowski hätte auch den Titel Loser of the Week verdient, aber ihn einmal zu erwähnen sollte reichen.

Green Bay Packers (5-1)

Die Offense der Packers war in Abwesenheit von Aaron Jones eine Drei-Mann-Show aus Aaron Rodgers, Jamaal Williams und Davante Adams.

Williams führte das Backfield mit 77 Rushing Yards sowie einem Touchdown an und spielte auch im Passspiel eine Rolle. Nur Adams erhielt mehr Targets als der Running Back, von 16 Pässen in seine Richtung fing er 13 an der Zahl für unglaubliche 196 Yards und zwei Touchdowns. Adams war kurz in meiner Überlegung für Player of the Week, als dann Lockett diese Zahlen beinahe in der ersten HZ erreichte, hab ich das wieder verworfen.

Drei starke Spieler - noch dazu gegen eine Houston-Defense, die nicht wirklich viel Gegenwehr zeigte - machen zwar noch nicht unbedingt ein Team of the Week aus, doch auch die Defense spielte eine richtig starke Woche. So konnte eine Houston-Offense, die in den letzten Wochen besonders seit der Entlassung von BoB immer besser wurde, eine Halbzeit lang punktelos gehalten werden.

Die Packers haben wohl die Klatsche vorige Woche gebraucht, um wieder auf den Boden der Tatsachen zu kommen, und ein Spiel abgeliefert, das noch klarer war, als das Ergebnis vermuten lässt.

Justin Herbert (Quarterback – Los Angeles Chargers - 27/43, 347 Pass Yds, 3 Pass TD, 66 Rush Yds, Rush TD)

Hier habe ich lange überlegt, über wen ich schreiben sollte. Die Überlegungen gingen von Adams, Lockett, Gibson bis zu Brady, und auch über einen Defense Spieler wie z.B. Budda Baker.

Entschieden habe ich mich für den Rookie-QB Justin Herbert. Seit sich in Woche 2 Tyrod Taylor beim Aufwärmen "verletzte" und der Rookie kurzfristig übernehmen musste, spielt Herbert ein gutes Spiel nach dem anderen. Er zwang mit seinen Leistungen bisher Kansas City und New Orleans in eine Overtime und sorgte auch gegen die starke Defense der Bucs für 31 Punkte (3 TDs).

Das Touchdown zu Interception Verhältnis von 12 zu 3 (die Sample Size ist für solche Aussagen eigentlich zu gering) ist richtig stark. Bei vielen Draft Experten (ich bin leider keiner) wurde er im Vorfeld als potenzieller Bust gehandelt, es wäre interessant, ob die Chargers das erkannten oder erhofften, was wir jetzt sehen, oder ob sie einfach unbedingt einen QB benötigten und er "Best QB available" war.

Die kritischen Stimmen hat er schnell verstummen lassen. Man sieht nicht viele QBs, die konstant so gute Entscheidungen treffen. Einzig seine Würfe über die Mitte sind gelegentlich etwas zu lang, was auch an diesem Wochenende zu beinahe zwei Interceptions führte. Mit seinem Laufspiel erreichte er allerdings soviele Yards wie seine Running Backs gemeinsam und sorgte auch selbst für den einzigen Rushing-TD der Chargers.

Gegen die Jaguars durfte er endlich seinen ersten Sieg feiern und sich einen Seasonlong Startplatz in meinem Fantasy-Footballteam sichern.

Dallas Cowboys (2-5, 3:25 Niederlage gegen ein Washington Football Team ohne Namen)

Gegen ein Team ohne Namen, ohne Logo, ohne wirklichen Quarterback (ich hoffe, es gibt keinen Kyle-Allen-Fan unter den Lesern) und ohne offensive Philosophie (obwohl sie sich diesbezüglich verbessert zeigen) zu verlieren, würde schon reichen für diese Kategorie.

Als Playoffanwärter mit drei Touchdowns Unterschied gegen ein Team, das in sämtlichen Powerrankings auf den letzten drei Plätzen zu finden ist, ist umso mehr Grund für den Loser der Woche.

Mit einem Top-5 RB, dem besten Receiving Trio der NFL und einem QB aus dem hinteren Mittelfeld eine so unfunktionale Offense zu stellen, ist eine "Leistung".

Elliott hatte fünf Fumbles in den ersten fünf Spielen, ließ erneut einen Ball durch seine Hände gleiten und verursachte wieder einen Turnover, auch wenn der in der Statistik als Interception von Andy Dalton zählt.

Die Cowboys sind im übrigen das Team mit den meisten Giveaways (Fumbles und Interceptions) der laufenden Saison mit 16 in sieben Spielen. Die Teams mit den zweitmeisten Giveaways (je 13) sind ebenfalls in der NFC East mit den Eagles und Giants zu finden.

Nachdem sich gegen die Giants Dak Prescott so schwer verletzt hat, ist nun auch der Backup Andy Dalton vermutlich mit einer Gehirnerschütterung raus, nachdem er während einem Slide einen Helmet to Helmet Hit einstecken musste. eEne böse Aktion, die bestimmt Konsequenzen gegen Übeltäter Jon Bostic nach sich zieht.

Alles in allem eine Woche zum Vergessen für "America's Team".

Als Loser of the Week hätte man auch die Lions-Fans nennen können, durch den Sieg gegen die Falcons hat Head Coach Matt Patricia wieder Luft zum Atmen, und ich rechne in Dallas früher mit Personalkonsequenzen als in Detroit.

SB Prediction:

Pittsburgh Steelers vs Tampa Bay Buccaneers


USER MUEHLI17:

New England Patriots (2-4) vs. San Francisco (4-3) 6:33

Nach diesem Spiel sieht man mal wieder eindrucksvoll, wie schnell sich die Kräfteverhältnisse in der NFL drehen können. Wer hätte dieses Ergebnis noch vor drei, vier Jahren getippt? Die 49ers im Kampf um den First Pick und die Patriots im Kampf um den Super Bowl. Diese raschen Wendungen von einem schlechten Team zu einem Super Bowl Contender (oder umgekehrt) machen doch diese Liga so interessant.

Nun aber zum Spiel: Jimmy Garoppolo (20/25, 277 Yards, 2 INTs) schlägt im ersten Spiel gegen seinen ehemaligen Lehrmeister Bill Belichick die Patriots. Das Laufspiel der 49ers funktionierte mit Running Back Jeff Wilson wieder eindrucksvoll (112 YDS, 3 TDs) und auch die angeschlagene Defense verbuchte vier Interceptions. Doch die Injured Reserve List wird von Woche zu Woche länger: RB Wilson und WR Deebo Samuel fallen für ungewisse Zeit aus.

Mit diesem Lazarett und der meiner Meinung nach stärksten Division wird es für die 49ers trotz des guten Play Callings von Kyle Shanahan für die Playoffs nicht reichen.

Bei den Patriots werden die Sorgenfalten nach dieser Niederlage immer größer. Quarterback Cam Newton (98 Yards, 3 INTs) lieferte ein unterirdisches Spiel ab, und auch Ersatzmann Jarrett Stidham sah nicht viel besser aus (6/10, 64 Yards, INT).

Eine Niederlagenserie von drei Spielen hatte das Team aus New England seit 286 Spielen nicht mehr. Ob dies auch mit Tom Brady passiert wäre, lass ich mal so im Raum stehen.

Spannend wird sein, wie Coach Belichick mit der Quarterback-Situation umgehen wird. Zwar wird man mit Cam Newton die Saison mit Sicherheit zu Ende spielen, doch als langfristige Lösung wird er von der gesamten Franchise nicht gesehen.

Bold Predicition: Die Patriots verkaufen Haus und Hof, um im kommenden Draft die Quarterback-Sensation Trevor Lawrence zu picken.

Pittsburgh Steelers (6-0)

Was für ein Krimi im Spitzenspiel der Pittsburgh Steelers gegen die Tennessee Titans!

In der ersten Halbzeit hatte die Defense der Steelers die Offense rund um Quarterback Tannehill und Running Back Henry noch im Griff (Halbzeitstand: 24:7 für die Steelers), doch eine Interception von "Big Ben" gab den Titans 19 Sekunden vor Schluss die Chance, per Field Goal den Ausgleich zu schaffen. Doch der in dieser Saison schwankende Kicker Stephen Gostkowski setzte sein Field Goal rechts daneben und so blieben die Steelers auch nach Spieltag 6 als einziges Team ungeschlagen.

Ben Roethlisberger hatte mit drei Interceptions einen gebrauchten Tag und lud mit diesen Fehlern die Titans erst zu diesem Comeback ein. Auch der Rookie aus Kanada, WR Chase Claypool, kam gerade mal auf einen Catch für -2 Yards. Da hatten sich bestimmt viele Fantasy Football Manager mehr erhofft, wenn man seine Punkteausbeute der letzten Spieltage zum Vergleich sieht.

Nichtsdestotrotz bleiben die Pittsburgh Steelers auch nach Runde 6 ungeschlagen und treffen am kommenden Wochende in einem AFC-North-Showdown auf die Baltimore Ravens. Hier wird sich zeigen, ob man das Team von Head Coach Mike Tomlin zum Kreis der Super-Bowl-Anwärter hinzuzählen kann.

Kyler Murray (Quarterback - Arizona Cardinals - 34/48, 360 Yards, 3 TDs, 1 INT)

Spätestens nach diesem Overtime-Sieg gegen die Seattle Seahawks ist Quarterback Kyler Murray endgültig in der NFL angekommen. Anfangs noch mit Schwierigkeiten, fand er immer besser ins Spiel, führte seine Cardinals in die Verlängerung und danach auch noch zum Sieg.

Murray hat immer noch einige Wackler in seinem Passpiel, doch seine Deep Bälle können in jedem Spiel eine Wendung einläuten. Als Runner gehört er neben Lamar Jackson unumstritten zur Spitze der NFL.

Head Coach Kliff Kingsbury scheint eine gute Chemie zu seinem Quarterback zu haben und ihn immer wieder zu Höchstleistungen zu treiben. Auch die Verpflichtung von Top-WR DeAndre Hopkins macht Murray das Leben sichtlich leichter in Arizona.

Zum jetzigen Zeitpunkt darf man sagen, dass die Cardinals ihre dauerhafte Lösung auf der Position des Spielmachers gefunden haben. Doch aufgepasst, das haben die Browns mit Baker Mayfield, der sich zuletzt noch großer Kritik ausgesetzt sah, auch gedacht. Dass Cleveland jetzt auf gutem Kurs liegt, ist eine Momentaufnahme, er muss auch erst langfristig überzeugen.

RB Todd Gurley (Atlanta Falcons)

23 Carries, 63 Yards, 2 TDs - mit diesen Stats als Loser of the Week?

Ja, denn er machte eine Minute vor Schluss einen spielentscheidenden Fehler. Atlanta hätte beim Stand von 16:14 für die Detroit Lions die Uhr herunterlaufen und anschließend ein kurzes Field Goal schießen können, doch der Running Back ging wenige Zentimeter zu spät zu Boden und lief versehentlich in die Endzone.

Durch den Touchdown plus die anschließende Two-Point-Conversion gingen die Falcons zwar mit 22:16 in Führung, gaben den Ball aber nochmal zurück an die Lions-Offense. Dies sollte sich rächen.

Angeführt von Matt Stafford erzielten die Lions den Touchdown zum Ausgleich und Matt Paters Extrapunkt bescherte den Falcons abermals eine unglückliche Niederlage. Die Pleite an Todd Gurley fest zu machen ist sicher falsch, doch die missglückte Aktion ist sinnbildlich für die Saison der Atlanta Falcons.


PETER ALTMANN:

SENF DER WOCHE:

Bevor sich jemand fragt: "laolawolfi" ist kein Mitarbeiter von LAOLA1.at, der Nickname ist hundertprozentig freiwillig - ein guter Markenbotschafter.

1.) Ein wunderbarer Botschafter der NFL ist Larry Fitzgerald. Der WR der Arizona Cardinals absolvierte gegen Seattle das 250. Spiel in Folge mit mindestens einem Catch. 250! In Folge! Eine Regular Season hat 16 Spiele - man möge sich selbst ausrechnen, wie lange Fitzgerald schon abliefert. Neben Jerry Rice ist er nun auch der einzige Passempfänger, der die Hürde von 1400 Karriere-Catches übersprungen hat. Die lebende Legende ist in diversen WR-Statistiken mit Respektabstand Zweiter hinter Rice, was wiederum zeigt, wie gut der Beste aller Zeiten eigentlich war - und das zu einer Zeit, als in der NFL noch nicht zwingend im Playstation-Modus gepasst wurde. Fitzgerald wiederum war in seiner Karriere mit 22 verschiedenen Ballverteilern konfrontiert. Und davon waren beileibe nicht alle - wie soll man das höflich ausdrücken? - Pro-Bowl-Material.

2.) Joe Burrow vs. Baker Mayfield - WOW! NFL-Football in Ohio könnte tatsächlich längerfristig Spaß machen. Ich bin noch relativ weit von einer Gründung eines Mayfield-Fanklubs entfernt, aber abschreiben darf man ihn nicht. Burrow taugt mir bislang ziemlich. Dieser Einser-Picks scheinen sich also bezahlt zu machen. In Baltimore hat man auch einen nicht ganz so schlechten QB. Ich will ja nix sagen, aber in der AFC North wird eher früher als später Pittsburgh gefordert sein, eine QB-Lösung der Zukunft zu präsentieren.

3.) Schade, dass Jon Gruden nur alle vier Jahre als Raiders-Coach auf Tampa Bay treffen kann (außer in Super Bowls). Diese Storyline ist auch knapp zwei Jahrzehnte nach dem legendären Trade 2002 und dem Wiedersehen mit Ex-Team Raiders als Bucs-Coach in der folgenden Super Bowl köstlich.

4.) BRAVO DK Metcalf! Alles wieder gut, nachdem der Seahawks-WR vor einigen Wochen einen sicheren TD wegschmiss. Wie er in folgender Szene Gas gab und Budda Baker einholte, macht vermutlich auch Usain Bolt neidisch:

5.) Daniel Jones... Die Lacher hatte der QB der New York Giants in den vergangenen Tagen unfreiwillig auf seiner Seite. Im Namen der körperlich Nicht-NFL-tauglichen Bevölkerung muss man sich aber fast bedanken, dass auch diese "Maschinen" koordinative Schwächen zeigen. Falls es jemand noch nicht gesehen hat:


Textquelle: © LAOLA1.at

NFL, Week 7: L.A. Rams gewinnen Monday Night Game gegen Bears

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