Knicks weiterhin das wertvollste Team der NBA

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Laut dem Wirtschaftsmagazin "Forbes" sind die New York Knicks weiterhin das wertvollste Team der NBA.

Obwohl die "Knickerbockers" seit 2013 nicht mehr die Play-offs erreicht haben, ist ihr Wert im vergangenen Jahr aufgrund der Renovierung des Madison Square Garden um neun Prozent auf 3,6 Milliarden US-Dollar (2,92 Mrd. Euro) gestiegen.

Auf den Plätzen dahinter folgen die Los Angeles Lakers (3,3 Mrd. Dollar/2,68 Mrd. Euro), der amtierende NBA-Champion Golden State Warriors aus Oakland (3,1 Mrd. Dollar/2,51 Mrd. Euro), die Chicago Bulls (2,6 Mrd. Dollar/2,11 Mrd. Euro) sowie Rekordmeister Boston Celtics (2,5 Mrd. Dollar/2,03 Mrd. Euro).

Die Toronto Raptors, für die seit Ende Oktober 2016 der Wiener Jakob Pöltl als erster Österreicher in der besten Basketball-Liga der Welt spielt, sind mit 1,4 Mrd. Dollar (1,14 Mrd. Euro) auf Platz zwölf zu finden.

NBA-Teams werden wertvoller

Laut "Forbes" beträgt der durchschnittliche Wert eines NBA-Teams nun 1,65 Milliarden Dollar (1,34 Mrd. Euro), das entspricht einer Steigerung von 22 Prozent im Vergleich zum Jahr davor. Blickt man auf die vergangenen fünf Jahre zurück, dann hat sich dieser Wert in dieser Zeitspanne sogar mehr als verdreifacht.

Ein Novum ist auch, dass jedes der insgesamt 30 NBA-Teams vom Wirtschaftsmagazin zumindest mit einer Milliarde Dollar (811,1 Mio. Euro) taxiert wird.

Das liegt nicht zuletzt am 24 Milliarden Dollar (19,47 Mrd. Euro) teuren TV-Vertrag, den die Liga mit ESPN und TNT beginnend mit der Saison 2016/17 abgeschlossen hat. Alleine dadurch sind die Einnahmen der Teams um durchschnittlich 68 Prozent gestiegen. Außerdem ist seit dieser Saison erstmals Trikotwerbung in der NBA erlaubt.


Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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