Nach Sturz: Podiums-Chance für Walkner lebt

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Nach seinem Vorstoß auf Gesamtrang zwei hat Matthias Walkner am vorletzten Tag der Marokko-Rallye als "Pfadi" wieder Zeit verloren.

Nach einem Sturz auf der 311 Kilometer langen vierten Etappe reichte es für den Dakar-Sieger von 2018 nur für Tagesrang 14. Somit geht der Österreich als Gesamt-Siebter in den Schlusstag. Sein Rückstand auf den führenden Husqvarna-Fahrer Andrew Short beträgt rund neuneinhalb Minuten.

"Auf den ersten 100 Kilometern ist es echt gut gelaufen. Beim Sturz habe ich mir Schulter und Knie etwas angeschlagen, aber ich konnte weiterfahren", berichtet Walkner, der einmal mehr mit einem eigenwilligen und unvollständigen Roadbook kämpfte.

Dadurch hatten es die nachfolgenden Fahrer einfacher. "Ich fühle mich aber richtig gut auf dem Motorrad", sagt der KTM-Pilot aus Salzburg. Die fünfte und letzte Etappe am Mittwoch ist 465 Kilometer lang (166 KM Sonderprüfung) und endet in Fes. Für Walkner ist die Rallye die Generalprobe für die Dakar 2020.

Textquelle: © LAOLA1.at

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