Sainz muss Dakar nach Mega-Crash aufgeben

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Nach dem zweifachen Gewinner Nasser Al-Attiyah aus Katar scheidet auch der Spanier Carlos Sainz aus der Rallye Dakar 2017 aus.

Der Sieger des Offroad-Abenteuers von 2010 fliegt auf der 4. von 12 Etappen von San Salvador de Jujuy in Argentinien nach Tupiza in Bolivien mit seinen Peugeot spektakulär von der Schotterpiste. Beim Mega-Crash haben neben den Piloten auch zwei Zuseher alle Schutzengel der Welt.

Der 54-jährige Ex-Rallye-Champ lag zum Zeitpunkt seines Abflugs auf Rang zwei der Autowertung.

Das Peugeot-Team konnte den 3008DKR nach dem Unfall nicht rechtzeitig reparieren und zog das Auto aus der Wertung zurück.

Der Rallye-Weltmeister von 1990 und 1992 zeigt sich enttäuscht: "Es ist natürlich niederschmetternd, dass wir ausgeschieden sind", seufzt Sainz.

"Wir waren bis dato gut unterwegs und schnell - vom Start weg. Das neue Auto ist ein großer Schritt nach vorne im Vergleich mit dem Vorjahres-Fahrzeug. Ich bin enttäuscht, dass ich von dem Potenzial keinen Gebrauch mehr machen kann."

Sainz und Beifahrer Lucas Cruz haben den atemberaubenden Crash unverletzt überstanden.


Der Crash im Video:


Und hier die Perspektive der beiden Glückspilze:


Textquelle: © LAOLA1.at

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