Härtere Strafen in der MotoGP beschlossen

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Nach den laut Ansicht vieler Fahrer überharten Aktionen von Marc Marquez beim MotoGP-Rennen in Argentinien wird es in Zukunft härtere Strafen geben.

Darauf einigt sich die Sicherheitskommission bei ihrem Meeting mit den meisten Fahrern im Rahmen des Rennwochenendes in Austin am Freitag.

"Die Sanktionen werden härter ausfallen. Jeder von uns hat seine Meinung abgegeben und die Dorna (Anm.: Vermarkter) hat uns zugehört. Sie haben uns zugesichert, dass von nun an präziser analysiert wird und dass härtere Strafen verhängt werden", sagt KTM-Pilot Pol Espargaro.

Ab sofort wird bei ähnlichen Aktionen wie von Marquez (u.a. gegen Valentino Rossi) in Termas de Rio Hondo härter durchgegriffen.

"Carmelo (Ezpeleta, Dorna-Chef, Anm.) hat uns bereits versichert, dass die Stewards bereits instruiert wurden, härtere Strafen auszusprechen. Aber Sanktionen zu verhängen, bleibt Sache der Kommissare und der FIM. Trotzdem: Je härter die Strafe, umso weniger wird es davon geben", so Espargaro.

Marquez wurde in Argentinen zunächst mit einer Durchfahrtsstrafe bedacht, dann musste er sich einen Platz zurückfallen lassen nachdem er Aleix Espargaro gerammt hatte und für den Crash mit Rossi bekam er eine 30-Sekunden-Strafe aufgebrummt.


Textquelle: © LAOLA1.at

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