Vettel: "Komme mit dem Auto nicht zurecht"

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Auf der Toskana-Strecke in Mugello mit ihren vielen schnellen Kurven und den abartigen G-Kräften begeht Ferrari am Sonntag seinen 1000. Formel-1-Grand Prix.

Charles Leclerc nimmt diesen in seinem burgunderroten Jubiläums-Boliden angesichts der aktuellen Schwächephase als bemerkenswerter Fünfter in Angriff. Der am Jahresende scheidende Sebastian Vettel hingegen nur als 14 (Quali-Ergebnis).

Wäre er nicht im Q1 hauchdünn vor Monza-Sensationssieger Pierre Gasly (AlphaTauri) geblieben, hätte der vierfache Weltmeister nicht einmal den zweiten Abschnitt erreicht.

"Das war sicher nicht zufriedenstellend", sagt Vettel nach dem Qualifying. "Ich glaube, ich komme im Moment nicht so ganz zurecht mit dem Auto."

Der 32-Jährige führt in seiner Analyse weiter aus: "Das Auto war so lala. Ich habe versucht, ordentliche Runden zu fahren, aber leider waren sie nicht schnell genug. Ich habe Probleme, die Runden zusammenzubekommen."

Vettel gibt offen zu, sich schwer zu tun, will aber auch kleine Fortschritte erkannt haben. "Ich glaube, wir beißen uns weiter rein und versuchen, Schritt für Schritt nach vorne zu kommen."

Viel Hoffnung für das Rennen am Sonntag (15:10 Uhr) hat der vierfache Champion aber nicht. "Es wird schwierig werden, von so weit hinten unsere wahre Pace zu zeigen", sagt Vettel. "Wir werden es aber versuchen."

Textquelle: © LAOLA1.at

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