Präsident macht Ferrari-Fans Hoffnung

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Nach dem äußerst bescheidenen Jahr 2016 laufen die Arbeiten bei Ferrari am Auto für 2017 auf Hochtouren.

"Die Leute arbeiten unermüdlich. Über Weihanchten haben sie nur zwei Tage Urlaub gehabt", sagt Präsident Sergio Marchionne zur "Corriere dello Sport". Der Fleiß wird sich auszahlen, ist der 64-Jährige überzeugt.

"Das Auto scheint gut zu werden und der Motor läuft einwandfrei", macht er den erfolgshungrigen Fans der Scuderia Hoffnung.

Aber er ist auch gewarnt: "Darauf darf man sich nicht verlassen. Wir müssen erst abwarten, welche Erfolge wir auf der Strecke sehen. Bis jetzt haben wir aber schon enorm viel Arbeit in den Motor, die Aerodynamik und die neuen Regeln investiert."

2016 kam Ferrari auf elf Podiums-Platzierungen, aber keinen einzigen Sieg. Am Saisonende lagen die Italiener 70 Punkte hinter Red Bull Racing und 367 Zähler hinter Krösus Mercedes.

Textquelle: © LAOLA1.at

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