Regen zum Formel-1-Auftakt in Japan

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Zum Auftakt des Grand-Prix-Wochenendes in Japan können die Teams nur wenige Daten sammeln.

Im ersten Training sichert sich Sebastian Vettel mit einer Zeit von 1:29,166 Minuten die Bestzeit vor Lewis Hamilton (Mercedes/+0,211) und Daniel Ricciardo (Red Bull/+0,375), die Session ist aufgrund eines Unfalls von Carlos Sainz im Toro Rosso allerdings länger unterbrochen.

Das zweite Training fällt fast komplett ins Wasser. Am Ende kommen mit Lewis Hamilton, Esteban Ocon, Sergio Perez, Felipe Massa und Lance Stroll nur fünf Piloten auf eine gezeitete Runde.

Nicht ausgeschlossen ist, dass es auch im dritten Training am Samstag regnet. Dann würden die Rennställe fast unvorbereitet ins Qualifying gehen.

Wo steht Mercedes? "Keine Ahnung"

Auf die Frage, wo die Silberpfeile nach dem Freitag stehen, meint Niki Lauda gegenüber "Sky Sports F1": "Ich habe keine Ahnung. Für Mercedes wären trockene Bedingungen gut gewesen, um das Auto auszuprobieren - denn in den jüngsten Rennen hat es uns an Tempo gefehlt."

Toto Wolff ist optimistischer: "Die Abschlussbesprechung am Sonntagabend in Kuala Lumpur war extrem gut. Vieles ist zur Sprache gekommen. Die Ingenieure und die Fahrer haben gut zusammengearbeitet, um sich den Problemen anzunähern. Das war der erste Schritt, um etwas zu verändern."

Textquelle: © LAOLA1.at

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