So geht Verstappen mit Kritik um

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Nach dem teaminternen Crash mit Daniel Ricciardo beim Grand Prix von Aserbaidschan muss sich Red-Bull-Pilot Max Verstappen erneut harte Kritik an seiner Fahrweise gefallen lassen.

"Wenn du für ein gutes Team fährst und auch Siege feierst, ist die Kamera immer da und es gibt mehr Kritik, aber das gehört dazu", nimmt es der 20-jährige Niederländer bei "Servus TV" gelassen.

Die folgenschwere Kollision in Baku, nach der beide Red Bulls ausgeschieden sind, sei im Team intensiv besprochen worden. "Ein Crash mit dem Teamkollegen ist immer schlecht, wir haben als Team viele Punkte verloren. Daniel und ich werden nach Milton Keynes (Firmensitz, Anm.) fahren und uns entschuldigen", sagt Verstappen.

Das Verhältnis zu Ricciardo hätte unter dem Crash nicht gelitten. "Wir waren beide sehr enttäuscht und haben viel darüber geredet. An unserem Verhältnis hat es aber glaube ich nichts geändert", so der Niederländer, der das Rennen so schnell wie möglich abhaken will.

"Wir müssen positiv bleiben und nach vorne schauen. Ich glaube, in Barcelona werden wir gute Chancen haben", meint Verstappen. Der nächste Grand Prix in Spanien findet in zwei Wochen (13. Mai) statt.


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