Regen verdirbt 3. Training in der Türkei

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Viel Regen, wenig gefahrene Runden - das dritte Training für den Formel-1-Grand-Prix der Türkei (Sonntag, 11:10 Uhr MEZ) gibt wenig Aufschlüsse.

Bei immer stärker werdendem Regen in Istanbul absolvieren nur wenige Fahrer mehr als zehn Runden. Die Piloten haben Probleme, die Reifen auf dem nassen Untergrund auf Temperatur zu bringen, die Folge sind viele Dreher und sogar leichte Kollisionen wie etwa jene von Charles Leclerc und Esteban Ocon. Carlos Sainz und Antonio Giovinazzi touchieren bei ihren Ausritten die Streckenbegrenzungen.

"Ich hätte mehr Grip auf dem verdammten Eis!", flucht etwa Daniil Kvyat, während er quer in die Boxengasse driftet.

Die schnellste Zeit fährt Max Verstappen im Red Bull, gefolgt von Ferrari-Pilot Lerclerc und Alex Albon. WM-Leader Lewis Hamilton fährt gar nicht erst raus und hat keine gezeitete Runde.

Sollte der Regen anhalten, ist fraglich, ob das Qualifying (13 Uhr MEZ) überhaupt stattfinden kann.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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