Premieren-Pole für Hamilton in Suzuka

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Das Qualifying für den Grand Prix von Japan ist eine klare Angelegenheit für Lewis Hamilton!

Der WM-Leader setzt sich in Suzuka mit einer Zeit von 1:27,319 Minuten durch und verweist Valtteri Bottas mit 0,332 Sekunden Rückstand auf Platz zwei. Der Finne rückt aufgrund eines Getriebewechsels aber fünf Startplätze zurück.

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Sebastian Vettel (Ferrari) fehlen als Drittem 0,452 Sekunden auf die Bestzeit, dahinter folgen die Red Bulls von Daniel Ricciardo (+0,987) und Max Verstappen (+1,013). Kimi Räikkönen, der ebenfalls aufgrund eines Getriebetauschs fünf Plätze verliert, landet auf Platz sechs (+1,179).

Hamilton stellt mit seiner Zeit einen neuen Streckenrekord auf, den bislang Michael Schumacher (1:28,954, Q2, 2006) inne hatte. Für den Briten ist es die erste Pole Position in Suzuka, in Japan landete er bislang nur in Fuji 2007 und 2008 auf der ersten Startposition. Insgesamt ist es die zehnte Pole für den Briten in dieser Saison. 

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Hamilton: "Ich wollte sie unbedingt"

"Das war mein erstes Mal. Mir sind schon die Möglichkeiten ausgegangen, diese Pole zu haben. Ich wollte sie unbedingt", berichtete der 32-Jährige, der die schnellste jemals auf dem Kurs gefahrene Rundenzeit erzielte. Den bisherigen Rekord hatte Michael Schumacher gehalten.

"Jede Runde war fantastisch. Es war eine gute Balance im Auto", sagte der WM-Leader, der fünf Rennen vor Saisonende 34 Zähler Vorsprung auf den Deutschen Vettel hat. "Ich war noch nie in dieser Position, aber die Ferrari werden morgen schnell sein."

Vettel zeigt sich zufrieden

Vettel zeigte sich einigermaßen zufrieden mit dem Ergebnis des Zeittrainings. "Ich wäre gerne noch ein bisschen schneller gewesen", meinte der Wahl-Schweizer allerdings. Während der letzten Runde habe er gewusst, dass Bottas einen allfälligen zweiten Platz nicht behalten würde. "Ich konnte ein bisschen mehr Risiko nehmen, aber dann war ich kurz neben der Strecke", erklärte der 30-Jährige.

Fernando Alonso besiegte Stoffel Vandoorne im internen McLaren-Honda-Zweikampf und schaffte es gerade noch in den dritten Quali-Abschnitt. Er wurde wegen des Austausches von verschiedenen Motorkomponenten jedoch nominell 35 Plätze nach hinten strafversetzt, der Spanier startet somit vom Ende des Feldes. Weitere Rückversetzungen betrafen Jolyon Palmer und Carlos Sainz, beide mussten 20 Plätze zurück.

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