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Wieder Ferrari-Debakel mit Ansage in Monza
Charles Leclerc hatte es im zweiten Training bereits angekündigt ("Es wird ein Desaster!"), nun kassiert Ferrari beim Qualifying zum Grand Prix von Italien in Monza, dem Heim-GP und 999. Antreten in der Formel 1, die nächste schallende Ohrfeige. Erstmals seit 1984 ist kein Auto der Scuderia unter den Top Ten der Startaufstellung zu finden.
Für Sebastian Vettel gibt es überhaupt die Höchststrafe, er scheitert als 17. schon in Q1, wird dabei allerdings auch zum Opfer der Windschatten-Taktierereien, die schon im vergangenen Jahr für Diskussionen sorgten. Charles Leclerc geht in Q2 die Luft aus, für den Monegassen reicht es nur zu Startplatz 13.
"Ich kann nicht auf jemanden spezifisch sauer sein, es ist nicht gut getimt gewesen. Ich konnte nicht so viel machen. Warum es so war? Tja. Ich warte, bis ich das Okay bekomme. Man weiß natürlich nie, was passiert. Aber es war vorhersehbar, dass es zum Schluss Stresssituationen geben wird", meint Vettel in einer ersten Reaktion.
Bezüglich des Rennens herrscht auch keine Zuversicht: "Wir sind ein bisschen schneller als die Autos um uns herum, aber es wird schwer, Boden gutzumachen."