"Es steht jedem offen, seine Meinung frei zu äußern, und ich finde, wir können uns alle dafür einsetzen, dass sich etwas ändert in dieser Welt, vor allem wenn das Staatsoberhaupt das nicht unterstützt", so der WM-Leader weiter. Trump hatte einige NFL-Stars nach deren Protest als "Hurensöhne, die gefeuert werden sollten" beschimpft.
Ob Hamilton vor dem Rennen in Austin (22.10.) wirklich aus Protest auf die Knie geht, will er sich noch überlegen. "Ich muss natürlich darüber nachdenken. Es stellt sich die Frage, was für mich der richtige Weg ist oder ob ich überhaupt Stellung beziehen muss."