"Es liegt in den Händen der Gesundheitsbehörden"
Die Formel 1 hat für ihre verspätet begonnene Corona-Notsaison ein aufwendiges Hygienekonzept entwickelt, das bisher den Rennbetrieb ermöglichte. Dennoch räumte Wolff ein, dass er nicht sicher sei, ob die verbleibenden WM-Läufe alle gefahren werden können.
Nach Imola in Italien sind die Türkei, zweimal Bahrain und Abu Dhabi die ausstehenden Gastgeber. "Es liegt in den Händen der Gesundheitsbehörden, ob Motorsport zugelassen wird und wir dorthin reisen können", sagte der 48-Jährige.
Wie wirken sich Verschärfungen in Großbritannien aus?
Folgen könnte für die Mehrheit der Teams auch eine erneute Verschärfung der Einschränkungen in Großbritannien haben.
Sieben der zehn Rennställe haben ihre Basis in England. "Das wird unser Leben ganz sicher beeinflussen, aber wir werden einen Weg finden, damit umzugehen", erklärte Wolff.