Ärger bei Ferrari-Boss wegen Defekten

Aufmacherbild Foto: © getty
 

Innerhalb von drei Rennen hat sich Sebastian Vettels WM-Führung in einen erheblichen 34-Punkte-Rückstand auf Lewis Hamilton gedreht. Zuletzt waren Motorenprobleme in Malaysia daran schuld, dass der Deutsche vom letzten Startplatz ins Rennen gehen musste.

Das sorgt für dicke Luft bei Sergio Marchionne. Die Scuderia hätte laut ihm die letzten beiden Rennen gewinnen können, wie der Ferrari-Boss meint.

"So ein Problem während des Rennens zu haben, macht uns wütend", sagt der 65-Jährige.

"Es ist aber auch eine Tatsache, dass wir ein paar Probleme mit der Antriebseinheit haben, weil wir ein junges Team haben", so der Ferrari-Chef. Auch die Qualität der Einzelteile sei nicht auf dem richtigen Niveau für den Rennwagen. "Wir greifen da ein und arbeiten daran. Wir arbeiten jetzt an der Qualitätskontrolle und nehmen ein paar organisatorische Veränderungen vor", kündigt er an.

Nach dem Malaysia-Wochenende wurden sogar Gerüchte laut, dass im Zuge dieser Umstrukturierungen Teamchef Maurizio Arrivabene seinen Hut nehmen müsse.

Die besten Bilder vom GP von Malaysia:

Bild 1 von 15 | © getty
Bild 2 von 15 | © GEPA
Bild 3 von 15 | © getty
Bild 4 von 15 | © getty
Bild 5 von 15 | © getty
Bild 6 von 15 | © getty
Bild 7 von 15 | © getty
Bild 8 von 15 | © getty
Bild 9 von 15 | © getty
Bild 10 von 15 | © getty
Bild 11 von 15 | © getty
Bild 12 von 15 | © getty
Bild 13 von 15 | © getty
Bild 14 von 15 | © getty
Bild 15 von 15 | © getty
Textquelle: © LAOLA1.at/APA

Niki Lauda: Vettel schuld an Kollision in Auslaufrunde

Zum Seitenanfang »

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare