Ukraine knöpft Frankreich Punkt ab

Ukraine knöpft Frankreich Punkt ab Foto: © getty
 

Weltmeister Frankreich legt einen holprigen Start in die Qualifikation für die kommende WM-Endrunde 2022 in Katar hin. Die "Equipe Tricolore" kommt zum Auftakt nicht über 1:1 zuhause gegen die Ukraine hinaus.

Dabei gehen die Franzosen früh im Spiel in Führung. Antoine Griezmann bekommt den Ball knapp außerhalb des Sechzehners und schlenzt das Spielgerät traumhaft ins lange Eck (19.). Einziger Makel - der Treffer hätte nicht zählen dürfen, da Benjamin Pavard davor klar im Abseits steht.

Frankreich hat die Partie daraufhin eigentlich im Griff, dennoch gelingt es der Ukraine, das Spiel nach einer guten Stunde auszugleichen. Presnel Kimpembe fälscht einen Schuss unglücklich ins eigene Tor ab und sorgt so für einen Punktgewinn der Ukraine (58.).

Im anderen Spiel der Gruppe D trennen sich Finnland und Bosnien-Herzegowina mit 2:2. Miralem Pjanic bringt Bosnien in der 55. Minute in Führung. Allerdings hält die Freude nicht allzu lange, da Teemu Pukki das Spiel fast im Gegenzug ausgleicht (58.).

Kurz darauf ist es wieder Teemu Pukki (77.), der die Finnen sogar in Führung schießt, ehe Miroslav Stevanovic doch noch den Ausgleich für Bosnien besorgt (85.).

Somit halten vier der fünf Mannschaften aus Gruppe D nach dem ersten Spieltag bei einem Punkt. Kasachstan hat noch kein Spiel absolviert.

Belgien siegt zum Auftakt

Belgien legt einen erfolgreichen Start in die WM-Qualifikation hin. Die "Roten Teufel" gewinnen zuhause mit 3:1 gegen Wales. Dabei bringt Harry Wilson die Waliser früh im Spiel in Führung (10.), Treffer von Kevin De Bruyne (22.) und Thorgan Hazard (28.) drehen jedoch die Partie. Ein Elfer von Romelu Lukaku macht den Deckel auf das Spiel drauf (73.).

Im zweiten Spield der Gruppe E fegt Tschechien mit 6:2 über Estland hinweg. Rauno Sappinen bringt Estland zwar in Führung (12.), Tore von Patrik Schick (18.), Antonin Barak (27.), ein Dreierpack von Tomas Soucek (32., 42., 48.) sowie ein weiterer Treffer von Jakub Jankto (56.) schrauben das Ergebnis jedoch von Minute zu Minute weiter in die Höhe. Henri Anier stellt den Endstand her (86.).

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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