US-Teamchef kritisiert Donald Trump

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Donald Trumps Handlungen erhitzt weiterhin die Gemüter.

Auch im Sport sind die Taten des neuen US-Präsidenten Thema. Der US-amerikanische Fußball-Teamchef Bruce Arena bezeichnet die von Trump verhängten Einreisebeschränkungen für Flüchtlinge und Muslime in sein Land als traurig.

"Wir reisen durch die Welt und treffen ganz verschiedene Menschen. Und wir stellen am Ende fest, dass sie alle wunderbare Menschen sind", kritisiert der 65-Jährige das Staatsoberhaupt in der "Washington Post".

"Es gibt schlechte Menschen auf der Welt und in unserem Land, aber die klare Mehrheit der Menschen ist gut. Es ist großartig, wenn wir ihnen die Chance geben können, Teil unseres Landes zu sein", erklärt er seine Kritik an der Politik des Republikaners. Er ist davon überzeugt, dass keiner seiner Spieler die Maßnahmen des US-Präsidenten als richtig ansehe.

Trump beschloss vergangene Woche, dass Bürger aus dem Iran, Sudan, Syrien, Libyen, Somalia, dem Jemen und dem Irak in den nächsten 90 Tagen nicht mehr in die USA einreisen dürfen. Flüchtlingen weltweit wurde die Einreise für 120 Tage untersagt, syrischen Flüchtlingen sogar auf unbestimmte Zeit.

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