Yorke wird Einreise in die USA verwehrt

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Dwight Yorke wird die Einreise in die USA verweigert, weil er vor zwei Jahren anlässlich eines Benefizspiels einmal im Iran war.

Der ehemalige Manchester-United-Stürmer will nach einem Kommentatoren-Job von Doha via Miami in seine Heimat Trinidad und Tobago reisen. Jedoch wird dem 45-Jährigen im Emirat der Zutritt zur Maschine wegen eines iranischen Stempels in seinem Pass untersagt.

"Ich habe nicht glauben können, was passiert ist. Ich kann gar nicht zählen, wie oft ich in den USA war. Ich liebe dieses Land, aber dennoch habe ich mich wie ein Verbrecher behandelt gefühlt", wird Yorke in britischen Medien zitiert.

"Ich war nur im Iran, um an einem Legendenspiel bei der Eröffnung des neuen Stadions teilzunehmen. Ich habe nicht einmal die Nacht dort verbracht."

US-Präsident Donald Trump hatte Ende Jänner ein auf 90 Tage begrenztes Einreiseverbot gegen Bürger sieben mehrheitlich islamisch geprägter Länder verfügt, darunter auch die Islamische Republik Iran. In den USA setzte dann jedoch ein Berufungsgericht das Dekret in zweiter Instanz außer Kraft, es hat derzeit also keine Rechtswirkung.

Textquelle: © LAOLA1/APA

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