Vienna dementiert Honda-Gerücht

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Das vorgelegte Konzept der insolventen Vienna wurde von Sanierungsverwalter Matthias Schmidt gutgeheißen.

Die "Krone" berichtet, dasss der Ostligist seine Geschäfte in Eigenregie fortführen darf. Dank der Hilfe der Wiener Großklubs, vieler Spenden und weil das Führungsduo Krisch/Hamerl mit neuen Werbepartnern in finalen Verhandlungen steht.

Nicht aber mit dem Konzern Honda, der angeblich Horn verlassen will. "Wir haben mit Chinesen und Deutschen gesprochen, aber mit keinen Japanern!", so Krisch.

Die erste Auszahlung seit November steht bevor, noch aber ist die Vienna nicht gerettet.

Gläubiger haben noch bis 14. April die Möglichkeit, Forderungen anzumelden. Vom Gesamtbetrag muss der Verein dann eine 30-prozentige Quote erfüllen - Gewissheit gibt es erst Ende Mai.

Kannst du dich noch an "Honda Havelka Vienna" erinnern?

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Textquelle: © LAOLA1.at

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