ÖFB: Irland patzt in Georgien

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In der WM-Qualifikations-Gruppe D - jener mit dem ÖFB-Team - patzt Irland bei Georgien und spielt nur 1:1.

Duffy bringt zwar die Gäste nach nur vier Minuten per Kopf in Führung, doch Quazaishvili erzielt den Ausgleich für die Gastgeber (34.), bei denen Rapid-Stürmer Kvilitaia in Minute 85 ausgewechselt wird.

So kann Leader Serbien mit einem 3:0 zu Hause gegen Moldawien die Tabellenführung ausbauen.

Gacinovic (20.), Kolarov (30.) und Mitrovic (81.) erzielen die Tore der Serbien, die nun 15 Zähler haben.

Es folgen Irland (13), Wales (11) und Österreich (8).

Irland vergibt Sieg in Georgien

In Tiflis nutzte Shane Duffy per Kopf einen indisponierten Ausflug von Georgien-Torhüter Giorgi Makaridze zur frühen irischen Führung (4.). Dennoch agierten die Gäste im Anschluss wenig souverän. Valeri Kazaishvili glich nach Ananidze-Vorarbeit dem Spielverlauf entsprechend aus (34.).

Der Tiefschlag saß: Gegen meist weit in die eigene Spielhälfte gedrängte Iren konnte Georgien beinahe ungehindert kombinieren und sollte in der zweiten Hälfte teilweise knapp 75 Prozent Ballbesitz haben.

Die "Kreuzritter", bei denen Rapid-Stürmer Giorgi Kvilitaia ein Aktivposten war, waren aber vor allem bei ruhenden Bällen verwundbar: Makaridze entschärfte einen Kopfball von Duffy (45.), Shane Long köpfelte frei stehend über das Tor (69.).

Die am Dienstag in Wien gastierenden Georgier präsentierten sich bis zuletzt agiler, der erste Sieg in der laufenden Qualifikation gelang der Elf von Trainer Vladimir Weiss aber nicht. Am Ende hielt Makaridze gegen James McClean den Punkt fest (86.).

Keine Mühe für Serbien

Serbien bestimmte im Partizan-Stadion von Belgrad bei teilweise starkem Regen das Spiel von Beginn an und lag nach einer halben Stunde mit 2:0 voran. Mijat Gacinovic traf zunächst ins Kreuzeck (20.), nachdem Teamkollege Filip Kostic ein Luftloch geschlagen hatte. Der aus dem Hinterhalt angerauschte Aleksandar Kolarov (30.) traf nach Vorarbeit von Gacinovic und Dusan Tadic dann ins leere Tor.

Die Serben hätten ihre Führung bis zum Pausenpfiff noch erhöhen können. Nach Seitenwechsel ließen es die Hausherren dann gemächlicher angehen, Serbiens Torhüter Predrag Rajkovic musste in der 54. Minute seine erste Parade zeigen.

Slavoljub Muslin tauschte schon mit Blick auf die Dublin-Partie zunächst Spielmacher Tadic, dann auch Mittelfeldstratege Nemanja Matic aus. Aleksandar Mitrovic (81.) setzte schließlich aus kurzer Distanz mit seinem sechsten Treffer in der laufenden Quali den Schlusspunkt.



Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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