Herzogs Schnitzel-Affäre zu Happel-Zeiten

Aufmacherbild Foto: © GEPA
 

Andreas Herzog kam in jungen Jahren noch in den Genuss, unter dem damaligen ÖFB-Teamchef Ernst Happel zu spielen.

Dem "Wödmasta" kam jedoch eine Schnitzel-Affäre zu Ohren, womit Herzog, der angeblich immer um 23 Uhr seine Leibspeise orderte, konfrontiert wurde.

Der Rekordinternationale klärt auf und sorgt mit dieser Anekdote beim "Ernst Happel Kaffeehaus Talk" für Schmunzeln. Denn nicht er war es, der sich damals Schnitzel bestellte, sondern Teamkollegen, die mit seinem Namen unterschrieben.

Herzog selbst war damals erst um die 20 Jahre alt, ein Jungspund im Team und noch dazu zurückhaltend. "Das hätte ich mir nie getraut, um 23 Uhr in der Nacht Schnitzel zu bestellen. Das waren sicher der Polster oder der Ogris und haben mit Andreas Herzog unterschrieben. Und ich als Jüngster war dann der Idiot", erzählt der Ex-US-Co-Trainer, der sich für seinen angeblichen spätabendlichen Schnitzel-Konsum rechtfertigen musste.

Als ihm jedoch einmal nach der Massage der Zimmer-Service über den Weg lief, der gerade die beliebte Hauptspeise auslieferte, schallte es bereits aus einem Hotelzimmer: "Da sind ja endlich die Bröselfetzen, rein damit."

Der Besteller war - laut Herzog - niemand geringerer als Andreas Ogris.


Textquelle: © LAOLA1.at

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