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Startelf-Debütant Ranftl: "Nervosität war da"

Startelf-Debütant Ranftl: "Nervosität war da" Foto: © GEPA

Mit der Nominierung von Reinhold Ranftl in die Startelf wusste ÖFB-Teamchef Franco Foda in Nordirland zu überraschen.

Für den Steirer war es das erste Länderspiel von Beginn an - bislang hatte er 13 Minuten beim Gastspiel in Lettland im November 2019 in den Beinen.

Zudem hielt der LASK-Kicker beim 1:0-Auswärtssieg in Belfast die Bundesliga-Fahne hoch, ansonsten kamen nur Legionäre zum Einsatz.

"Es war mein erstes Länderspiel von Beginn an - eine gewisse Nervosität war da, aber die hat sich dann im Spiel gelegt", berichtet der 28-Jährige, der am rechten Flügel zum Einsatz gekommen ist.

Ranftl hat nie eine Akademie von innen gesehen, sondern sich vom UFC Fehring kommend über die Amateure in die Kampfmannschaft des SK Sturm hochgearbeitet. Bei den Grazern setzte man jedoch nicht auf ihn. Nach Stationen in Hartberg und Wiener Neustadt ging es beim LASK ab 2015 steil nach oben - bis ins Nationalteam. 

Seine Leistung in der ersten Halbzeit schätzt er trotz der Anfangsnervosität als gut ein: "Zweite Halbzeit war dann nicht mehr so. Ich bin trotzdem stolz und zufrieden mit der Leistung."

Wobei die Performance nach dem Seitenwechsel generell überschaubar war: "Da hatten wir nicht mehr so den Zugriff, aber wir haben das Spiel über die Zeit gebracht. Der Sieg geht somit in Ordnung."

Mit seinem zweiten Länderspiel gehört Ranftl auch nicht mehr diesem "Klub" an:


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