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Schlager vor ÖFB-Duell: "Modric ist kein Superman"
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Auf Xaver Schlager wartet am Freitag in Osijek im Nations-League-Match der österreichischen Nationalmannschaft gegen Kroatien wohl ein besonderes Duell.
Der Wolfsburg-Profi dürfte es im Zentrum mit Luka Modric, einem der besten Fußballer der vergangenen Jahre, zu tun bekommen. Der Real-Madrid-Profi wird laut kroatischen Medien trotz seiner verspäteten Ankunft im Camp wegen der Champions-League-Siegesfeier gegen das ÖFB-Team eingesetzt.
Schlager hat nach eigenen Angaben großen Respekt, aber keine Angst vor dem 36-Jährigen. "Er ist großartig, ein Weltklassespieler. Aber er ist kein Superman", erklärt der Mittelfeldspieler.
"Habe ähnliche Geschichten schon früher kennengelernt"
Trotz eines Gegners vom Kaliber Modrics sei ein Erfolgserlebnis für Österreichs Auswahl möglich, sofern man sich an die Vorgaben des neuen Teamchefs halte, sagt Schlager. "Wir werden bestmöglich versuchen, die Inhalte auf dem Platz umzusetzen."
Von den bisherigen Trainings unter Rangnick zeigt sich der 24-Jährige angetan. "Es war ein guter Zug drin. Wir hatten viele Inhalte, haben mit und gegen den Ball viele Sachen trainiert und sind gut vorbereitet", meint der Oberösterreicher. "Es war intensiv, ist sehr zur Sache gegangen mit vielen Zweikämpfen und Umschaltbewegungen, wo richtig Tempo drin war."
Für ihn als Absolvent der Red-Bull-Schule seien einige Übungen "nicht komplett neu" gewesen. "Ich habe ähnliche Geschichten schon früher kennengelernt. Einiges können wir sicher schon im ersten Spiel umsetzen", meint Schlager und sprach in diesem Zusammenhang von "allgemeinen Punkten, wie wir uns positionieren und was der Plan gegen den Ball ist".